Fußball: Frauen-Landesliga
Herbe Heimpleite für Brochterbeck

Tecklenburger LAnd -

Das war nicht der Tag der TE-Teams, denn sowohl der BSV Brochterbeck als auch Arminias Zweite kassierten am Sonntag Niederlagen.

Sonntag, 11.11.2018, 19:02 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 11.11.2018, 19:00 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Sonntag, 11.11.2018, 19:02 Uhr
Nadja Isabel Bischof (links) verlor mit dem BSV Brochterbeck am Sonntag 0:5 gegen Union Wessum.
Nadja Isabel Bischof (links) verlor mit dem BSV Brochterbeck am Sonntag 0:5 gegen Union Wessum. Foto: Uwe Wolter

Die U 23 der DJK Arminia Ibbenbüren feierte gestern in der Frauenfußball-Landesliga einen 2:1-Last-Minute-Sieg, während der BSV Brochterbeck eine 0:5-Heimleite gegen Union Wessum kassierte.

BSV Brochterbeck –

Union Wessum 0:5

Laut Brochterbecks Co-Trainer Stefan Voskort hat der BSV in der Anfangsphase gut mitgehalten, dann traf Wessum per Freistoß zum 1:0 (15.). Bis zur 32. Minute legten die Gäste noch drei Tore nach. „Die haben unsere Fehler eiskalt ausgenutzt“, so Voskort. In der zweiten Halbzeit trafen die Wessumerinnen nach einem Konter ein weiteres Mal. „Wir waren nach vorne nicht durchschlagskräftig und hatten kaum Torchancen“, sah Voskort keinen guten Auftritt des BSV. Durch die Niederlage rutschte der BSV auf rang 12 ab und liegt nur einen Rang vor den Abstiegsplätzen.

Tore: 0:1 Kappelhoff (15.), 0:2 Börsting (19.), 0:3 Eismann (21.), 0:4 Tiebel (32.), 0:5 Stille (ET 66.).

Fortuna Gronau –

A. Ibbenbüren U 23 1:2

Das Spiel startete denkbar schlecht aus Sicht der Arminia , denn die Fortuna ging bereits in der 1. Minute in Führung. „Da waren wir noch nicht ganz auf dem Platz“, sagte Arminias Trainer Johannes Müller . Sein Team habe den frühen Rückstand jedoch gut verkraftet und sei „von da an überlegen“ gewesen. Durch schnelle Gegenangriffe sei die Arminia stets gefährlich gewesen. So auch in der 16. Minute, als Annika Wennemann im Strafraum nur mit einem Foul zu stoppen gewesen ist; den fälligen Strafstoß versenkte Katharina Eiter. Zu Beginn der zweiten Halbzeit hat die Arminia laut Müller „ein bisschen Glück“ gehabt, insgesamt sei die Arminia aber die gefährlichere Mannschaft gewesen, was in der Nachspielzeit belohnt worden ist: Nach einem Pass von Anna Potanin durch die Schnittstelle war Alicia Harder frei durch und schob den Ball zum 2:1- Siegtreffer ein (90.+1).

Tore: 1:0 Rolletschek(1.), 1:1 Eiter (16., Foulelfmeter), 1:2 Harder (90.+1).

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6183621?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F35348%2F
Jutta van Asselt ist im Theater zu Hause
Jutta van Asselt an einem ihrer Lieblingsplätze – dem Zuschauerraum des Schauspielhauses.
Nachrichten-Ticker