Fußball: Frauen-Landesliga 3
Kellerduell zwischen Arminia Ibbenbüren 2 und BSV Brochterbeck

Tecklenburger Land -

In der Frauen-Landesliga empfängt Arminia Ibbenbüren 2 morgen den BSV Brochterbeck zum Derby und zugleich Kellerduell (13 Uhr). Zeitgleich erwartet Teuto Riesenbeck die SG Telgte.

Freitag, 16.11.2018, 16:40 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 16.11.2018, 16:32 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Freitag, 16.11.2018, 16:40 Uhr
Im vergangenen Jahr gewann der BSV mit Nadja Isabelle Bertke (links) gegen die DJK-Reserve mit Sarah Egbert 3:1. Diesmal will Arminia den Spieß umdrehen.
Im vergangenen Jahr gewann der BSV mit Nadja Isabelle Bertke (links) gegen die DJK-Reserve mit Sarah Egbert 3:1. Diesmal will Arminia den Spieß umdrehen. Foto: Alfred Stegemann

Arm. Ibbenbüren II – BSV Brochterbeck

Die Tabellenkonstellation sorgte für zusätzliche Brisanz vor dem Derby: Mit einem Sieg würde die Arminia an Brochterbeck vorbeiziehen und die Abstiegsränge verlassen, während der BSV umgekehrt auf einen Abstiegsplatz abrutschen würde. Dies ist das erklärte Ziel von DJK-Coach Johannes Müller : „Wir wollen mit einem Sieg da unten weg. Wir freuen uns, dass wir das in eigener Hand haben“. Die Vorzeichen stehen laut Müller gut. Während Brochterbeck in der Liga zuletzt vier Niederlagen hinnehmen musste, landete die DJK den lang ersehnten „Lucky Punch“ (2:1 in Gronau). „Ich glaube, wir haben einen ersten Schritt gemacht. Wir wollen mit dem Selbstvertrauen aus diesem Sieg in das Spiel reingehen“, sagt Müller, der weitere Vorteile für sein Team zu erkennen glaubt: „Ich denke, wir sind fußballerisch ein bisschen besser. Brochterbeck war zuletzt in nicht so guter Form“. Zudem rechnet Müller damit, dass die DJK die „ausgeruhtere und frischere Mannschaft“ sein wird, da Brochterbeck vorgestern noch im Pokal-Einsatz war.

Teuto Riesenbeck – SG Telgte

Mit einem Sieg könnte Riesenbeck an Telgte vorbeiziehen. „Von der Tabellenkonstellation ist das ein Gegner, gegen den was möglich sein sollte“, sagt Teuto-Trainer Thorsten Laszig. Dabei peilt er im dritten Heimspiel in Folge – nach zuletzt vier Punkten aus den letzten beiden Heimspielen – die nächsten Zähler an: „Wir wollen unsere Miniserie ausbauen“. Dafür sei jedoch „eine Topleistung“ erforderlich. „Die haben vorne zwei richtig gute Stürmerinnen, da müssen wir aufpassen“, warnt Laszig vor den Offensivqualitäten der Gäste. Zugleich wittert er aber auch eine Defensivschwäche der Telgterinnen: „Wenn man die 31 Gegentore sieht, dann müssen wir hinten ansetzen und durch schnelles Umschalten Druck auf die Abwehr ausüben“. Neben den Langzeitverletzten muss Laszig dabei auf Sarah Eilixmann verzichten.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6195042?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F35348%2F
Geduldsprobe für Bahnfahrer: Sanierungsarbeiten ab Januar 2020
Zugstrecke Münster–Lünen : Geduldsprobe für Bahnfahrer: Sanierungsarbeiten ab Januar 2020
Nachrichten-Ticker