Volleyball: NWVV-Ligen
TVH-Coach Dirk Altekruse fängt an zu rechnen

Tecklenburger Land -

Die Funktionäre und Terminplaner beim Nordwestdeutschen Volleyballverband dürften keine Karnevalisten sein, denn zum Höhepunkt der „fünften Jahreszeit“ gibt es in den Ligen des NWVV einige Spiele mit TE-Beteiligung.

Freitag, 01.03.2019, 06:00 Uhr
Die Tebus, hier hinter dem Netz, wollen an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen und auch in Westerstede punkten.
Die Tebus, hier hinter dem Netz, wollen an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen und auch in Westerstede punkten. Foto: Josef Gaida

Oberliga Frauen

TSG Westerstede –

Tebu Volleys

Das vorrangige Saisonziel Klassenerhalt haben die Tebus schon erreicht, sie stehen aktuell sogar auf dem zweiten Tabellenplatz. Dass sie dort auch zum Saisonende noch stehen werden, davon geht man im Tebu-Lager offensichtlich nicht aus. „Den dritten Platz wollen wir jetzt auf jeden Fall haben“, heißt es von Verantwortlichen. „Ich denke, uns wird ein schweres Spiel erwarten“, zollt Tebu-Trainer Julian Keller dem Gegner Respekt. Die TSG hat in letzter Zeit mehrere gute Ergebnisse erzielt, kann sich im Kampf um den Klassenerhalt aber noch nicht ganz sicher sein. Keller hat die Spielberichtsbögen studiert und dabei festgestellt, dass sie immer gewinnen, wenn sie komplett sind. Er geht davon aus, dass es ein anderes Spiel geben wird wie in der Hinserie, als die Tebus sich mit 3:0 behaupteten.

Bezirksliga Osnabrück Nord Frauen

Blau Weiß Merzen –

SC Halen II

Für den Tabellenvierten SC Halen II hat die Partie am Samstag in Merzen nicht viel mehr als statistische Bedeutung, der Gastgeber hingegen muss punkten, denn ihm droht die Abstiegs-relegation.

Bezirksliga Osnabrück Süd Frauen

Tebu Volleys II –

SC Glandorf

Tebu Volleys II –

TV Schledehausen II

In den letzten vier Spielen gab es für die Tebus drei Siege. Direkt absteigen können die Spielerinnen um Trainerin Carina Steingröver nicht mehr. Es droht aber weiterhin die Abstiegs-relegation. Der TV Georgsmarienhütte steht einen Zähler besser da, zwei Punkte beträgt der Rückstand auf den SC Glandorf. Der SC Glandorf ist am Samstag am Heimspieltag der erste Gegner der Tebus. Es könnte ab 15 Uhr in der Laggenbecker Sporthalle ähnlich spannend wie in der Hinrundenpartie werden, als die Tebus erst nach fünf Sätzen als Sieger feststanden. Schwieriger dürfte die Aufgabe gegen Schledehausen II sein. Die zweite Garnitur des Oberligisten ist Tabellenzweiter und hat gute Aussichten, den Relegationsplatz zu verteidigen. In der Hinrunde unterlagen die Tebus mit 0:3.

SC Halen –

VfL Kloster Oesede

SC Halen –

TSV Westerhausen

Der frischgebackene Meister wird am Samstag in eigener Halle in den Spielen gegen den Tabellenfünften und -vierten die Siege Nummer vierzehn und fünfzehn einplanen. Das erste Spiel wird um 15 Uhr in der Wersener Sporthalle angepfiffen.

Bezirksklasse Emsland/Bentheim/Osnabrück Männer

Raspo Lathen –

Tebu Volleys III

Die Tebus feierten vor vierzehn Tagen ihren zweiten Saisonerfolg und werden sich am Samstag in der Partie beim Tabellennachbarn sicherlich auch etwas ausrechnen.

Bezirksklasse Osnabrück Süd Frauen

VfR Voxtrup –

TV Hohne

Die Meisterschaft ist zu Gunsten des SV Bad Laer V entschieden, aber wer darf als Tabellenzweiter die Aufstiegsrelegation spielen? Der Hohner Trainer Dirk Altekruse hat mit dem Taschenrechner mögliche Konstellationen durchgerechnet. Da könnte auch für den TV Hohne noch etwas möglich sein. Das Spiel des TV Hohne in Voxtrup wurde am Samstag vorgezogen, weil die Damen des TV Hohne zu den Mitbewerbern bei der Sportlerwahl „Mannschaft des Jahres in Lengerich“ gehören.

Gegen das Schlusslicht Voxtrup sieht sich der TVH schon in der Favoritenrolle. „Ein Erfolg ist eigentlich Pflicht.“, ist aus dem Lager des TV Hohne zu hören. In der Hinrunde gab der TV Hohne aber unnötig einen Satz ab. Personell ist der Gast nicht zu üppig aufgestellt, es fehlen Celine Sundermann, Julia Krug, Jule Grunwald und Karla Röckener. Trainer Dirk Altekruse bleibt damit nur eine Auswechselspielerin. Mittelblockerin Anna Peters, die am vergangenen Wochenende verletzte, ist voraussichtlich wieder voll einsatzbereit. Teresa Lohmöller ist immer noch krankheitsgeschwächt. Dirk Altekruse hofft, dass sie durchspielen kann. Libera Caroline Foitzik ist auch noch nicht ganz fit. „Das wird kein Selbstläufer!“, warnt daher Dirk Altekruse.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6430183?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F35348%2F
Nachrichten-Ticker