Tischtennis Landesliga
TTC Lengerich schlägt sich zweimal achtbar

Tecklenburger Land -

Endgültig besiegelt ist der Abstieg des TTC Lengerich aus der Landesliga nach den beiden Niederlagen vom Wochenende. Bei der 6:9-Pleite beim bisherigen Tabellenachten TTR Rheine II konnten die Lengericher, die dicht vor einer Überraschung standen, sogar eine 4:3-Führung herausholen.

Sonntag, 17.03.2019, 00:00 Uhr aktualisiert: 17.03.2019, 14:23 Uhr
Andreas Pätzholz blieb beim TTC Lengerich am Wochenende in vier Einzeln ungeschlagen.
Andreas Pätzholz blieb beim TTC Lengerich am Wochenende in vier Einzeln ungeschlagen. Foto: Jörg Wahlbrink

Im Kampf um den Erhalt der Tischtennis-Landesliga verbuchte Westfalia Westerkappeln beim Schlusslicht SuS Neuenkirchen mit 9:5 einen Pflichtsieg. „Wir haben uns schwer getan“, meinte Spitzenspieler Finn-Luca Moser nach der Partie, in der seine Mannschaft durch die Doppel eine eher seltene 3:0-Führung gelang. Während sich Woyciechowski /Wilmshöfer und Moser/Schwebel in fünf Sätzen durchsetzten, gingen Laumeier/Simon nach vier Sätzen als Sieger vom Tisch.

Eine makellose 3:0-Bilanz wurde auch im unteren Paarkreuz durch Philip Wilmshöfer, der beide Einzel ohne Satzverlust gewann, und Philip Simon erzielt. An der Spitze hielten sich Finn-Luca Moser und Sergej Schwebel, der Spitzenspieler Feldhoff nach einer 2:1-Satzführung mit 9:11 im Entscheidungssatz den Vortritt lassen musste, an Heitkamp schadlos. In der Mitte bezwang Dominik Woyciechowski im Gegensatz zu Philip Laumeier, der zweimal den Kürzeren zog, Wehning in drei Sätzen.

Endgültig besiegelt ist der Abstieg des TTC Lengerich aus der Landesliga nach den beiden Niederlagen vom Wochenende. „Wir haben uns in beiden Spielen gut verkauft“, bescheinigte TTC-Sportwart Jürgen Meyer seinem Team, das den vorletzten Platz nicht mehr verlassen kann, achtbare Vorstellungen. Bei der 6:9-Niederlage in der vorgezogenen Partie beim bisherigen Tabellenachten TTR Rheine II konnten die Lengericher, die dicht vor einer Überraschung standen, sogar eine 4:3-Führung herausholen.

Am Ende führte aber eine hauchdünne Fünfsatz-Niederlage von Torsten Lindemann im zweiten Durchgang gegen die Nummer zwei, Dickmänken, auf die Verliererstraße. Ganz stark präsentierten sich in Rheine Andreas Pätzholz und Manfred Malta, die alle vier Einzel im mittleren Paarkreuz, jeweils einmal in fünf Sätzen, für sich entschieden. Neben ihnen trugen sich das Doppel Gräler/Pätzholz und Pascal Gräler, der Dickmänken in vier Sätzen in die Schranken wies, in die Punkteliste ein.

Einen Tag später konnte Andreas Pätzholz bei der 4:9-Heimniederlage gegen den ersatzgeschwächten Spitzenreiter SV Neubeckum an seine gute Leistung von Rheine anknüpfen. Er ging erneut aus beiden Einzeln in der Mitte als Sieger hervor. Dabei rang er die etatmäßige Nummer sechs, Hackenjos, mit 11:9 im fünften Satz nieder. Außerdem waren die Doppel Gräler/Pätzholz nach einem 1:2-Satzrückstand und Jürgen Meyer/Bert Zimmer, die in vier Sätzen triumphierten, erfolgreich.

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