Fußball: Kreispokalfinale der Frauen
Arminia verteidigt durch 4:2-Sieg über BSV Brochterbeck den Titel

Lengerich/Tecklenburger Land -

Das Kreispokalfinale der Frauen war eine gute Stunde eine knappe Angelegenheit, dann hatte Favorit Arminia Ibbenbüren mehr Luft... und Imke Eversmeyer.

Freitag, 31.05.2019, 14:06 Uhr aktualisiert: 31.05.2019, 14:29 Uhr
Die Fußball-Frauen der DJK Arminia sind Kreispokalsieger 2019.
Die Fußball-Frauen der DJK Arminia sind Kreispokalsieger 2019. Foto: Alfred Stegemann

Die Fußballerinnen der DJK Arminia Ibbenbüren haben ihren im vergangenen Jahr bereits gewonnenen Titel verteidigt und sind auch Kreispokalsieger 2019. Mit 4:2 (0:0) setzten sie sich am Donnerstag vor gut 300 Zuschauern im Stadion des SC Preußen Lengerich gegen den BSV Brochterbeck durch, der 2017 den Cup gewonnen hatte. Nach verhaltener erster Halbzeit, in der der BSV mehrfach die Chance zur Führung hatte, drehte Arminia nach der Pause auf und sicherte sich zum 18. Mal in der Vereinsgeschichte den Pott.

In jedem Fall boten beide Seiten eine ansprechende Leistung. „Das war Werbung für den Frauenfußball“, fasste anschließend Kreiskassierer Norbert Plogmeier zusammen, der die Siegerehrung moderierte.

Kreispokal-Finale der Frauen 2019

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  • Im Kreispokalfinale der Damen setzte sich am Donnerstag in Lengerich die DJK Arminia Ibbenbüren mit 4:2 gegen BSV Brochterbeck durch. Foto: Alfred Stegemann
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  • Im Kreispokalfinale der Damen setzte sich am Donnerstag in Lengerich die DJK Arminia Ibbenbüren mit 4:2 gegen BSV Brochterbeck durch. Foto: Alfred Stegemann
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  • Im Kreispokalfinale der Damen setzte sich am Donnerstag in Lengerich die DJK Arminia Ibbenbüren mit 4:2 gegen BSV Brochterbeck durch. Foto: Alfred Stegemann

Herausragende Spielerin war Imke Eversmeyer. Erst zur Pause gekommen, markierte sie zwei Treffer und bereitete einen vor. „Das war unser Plus“, meinte Arminia-Trainer Frank Schlichter . „Alle waren fit. Wir sind mit voller Kapelle und 18 Spielerinnen losgefahren. Und wir konnten von der Bank noch richtig Qualität bringen.“

Bei BSV-Trainer Jens Hartmann hielt sich die Enttäuschung in Grenzen. „Die Mädels haben es gut gemacht“, meinte er. „Sie haben ein gutes Spiel gemacht. Aber wir hatten viele Verletzte und einige, die gerade erst wieder dabei sind. Dass da konditionelle Probleme auftauchen, ist klar.“

Die Mädels ein gutes Spiel gemacht. Da gibt es überhaupt keine Vorwürfe.

Jens Hartmann

Im ersten Durchgang trumpfte Brochterbeck richtig stark auf, ließ die DJK mit einer Dreierkette und einem kompakten Mittelfeld nicht zur Entfaltung kommen. Aufgrund der Mehrzahl an Chancen wäre eine BSV-Führung durchaus verdient gewesen. Als der Außenseiter nach dem Seitenwechsel durch Britta Meerkötter traf nach Vorarbeit von Anja Korte sogar in Führung ging, schien sich eine Überraschung anzubahnen, zumal die DJK sichtlich geschockt wirkte. So hätte fast Nadja Isabelle Bischof auf 2:0 erhöht. Per Fußabwehr klärte Ibbenbürens Torfrau Madita Brügge.

Mit dem Ausgleich durch Imke Eversmeyer per Bogenlampe in der 59. Minute brachen dann alle Dämme beim BSV, der konditionell immer mehr einbrach gegen den Westfalenliga-Zweiten. Erneut Eversmeyer per Kopf (73.) und Dana Gilhaus nach Eversmeyer-Vorarbeit (75.) sorgten für das 3:1. Mit dem 4:1 durch einen Kopfball von Sophia Rieken nach Flanke von Melissa Steffen war die Messe gelesen. Margerete Pelster sorgte kurz vor dem Abpfiff mit dem 4:2 nur noch für Ergebniskosmetik.

„Auch wenn Arminia als Favorit ins Finale geht, ist es für uns auch kein normales Spiel gegen einen guten Gegner, der auch Fußball spielen kann. Von daher glaube ich, dass wir verdient gewonnen haben“, resümierte Frank Schlichter, der von seiner Mannschaftskapitänin Leonie Seeliger während der Feierlichkeiten auf dem Platz einen neuen Haarschnitt angedroht bekam. Später legte Seeliger mit der Schere noch Hand an – Schulden eingelöst. Imke Eversmeyer verpasste ihrem Coach während des Interviews schon Mal die fällige Sektdusche.

BSV Brochterbeck: Elsbecker - Robin, Käsekamp, Wienke - Meyer (71. Pelster), Hunsche, Ledor (82. Upmann), Meekötter - Stille, Korte - Bischof (89. Bress).

Arminia Ibbenbüren : Brügge - Dortmann (88. Mockewitz), Seeliger, Voßel (46. Eversmeyer), Schmidt - Helms, Schophuis, Heele - Steffen - Gilhaus, Rieken (82. Richter).

Tore: 1:0 Meekötter (52.), 1:1, 1:2 Eversmeyer (59., 72.), 1:3 Gilhaus (75.), 1:4 Rieken (81.), 2:2 Pelster (89.).

Schiedsrichter: Till Kauschke (Lengerich); Assistenten: Robin Ratermann, Pascal Teepe.

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