Fußball: VfL Osnabrück vor dem Saisonstart
Los geht es gegen den 1. FC Heidenheim

Osnabrück -

Nach acht Jahren ist es endlich wieder so weit. Der VfL Osnabrück betritt am Samstagnachmittag endlich wieder die Bühne der 2. Bundesliga. Die Fans der Lila-Weißen dürfen sich auf viele attraktive Gegner freuen.

Donnerstag, 25.07.2019, 20:02 Uhr
Der Zwieliga-Kader des VfL Osnabrück (4. Reihe hinten von links).: Sven Köhler, Moritz Heyer, Simon Haubrock, Thomas Konrad, Lukas Gugganig, Kevin Friesenbichler, Marc Heider, Etienne Amenyido, Adam Susac, Niklas Schmidt; 3. Reihe von links.: Benjamin Schmedes (Sportdirektor), Julius Ohnesorge (Teammanager), Rafael Ramos Gameiro (Videoanalyst), Manfred Glüsenkamp (Sportpsychologe), Dr. Thomas Herzig (Mannschaftsarzt), Dr Clemens Kruse (Mannschaftsarzt), Patrick Jochmann (Athletiktrainer), Björn Ernst (Osteopath), Günter Schröder (Physiotherapeut), Lennart Bartling (Physiotherapeut), Mario Richter (Zeugwart); 2. Reihe von links.: Daniel Thioune (Cheftrainer), Merlin Polzin (Co-Trainer), Alexander Riemann, Benjamin Girth, Manuel Farrona Pulido, Marcos Alvarez, Kevin Wolze, Felix Agu, Konstantin Engel, Ulrich Taffertshofer, Tim Danneberg (Co-Trainer), Rolf Meyer (Torwarttrainer); 1. Reihe von links.: Bashkim Ajdini, Anas Ouahim, David Blacha, Laurenz Beckemeyer, Nils Körber, Philipp Kühn, David Buchholz, Sebastian Klaas, Nico Granatowski und Bryan Henning. Es fehlt: Maurice Trapp.
Der Zwieliga-Kader des VfL Osnabrück (4. Reihe hinten von links).: Sven Köhler, Moritz Heyer, Simon Haubrock, Thomas Konrad, Lukas Gugganig, Kevin Friesenbichler, Marc Heider, Etienne Amenyido, Adam Susac, Niklas Schmidt; 3. Reihe von links.: Benjamin Schmedes (Sportdirektor), Julius Ohnesorge (Teammanager), Rafael Ramos Gameiro (Videoanalyst), Manfred Glüsenkamp (Sportpsychologe), Dr. Thomas Herzig (Mannschaftsarzt), Dr Clemens Kruse (Mannschaftsarzt), Patrick Jochmann (Athletiktrainer), Björn Ernst (Osteopath), Günter Schröder (Physiotherapeut), Lennart Bartling (Physiotherapeut), Mario Richter (Zeugwart); 2. Reihe von links.: Daniel Thioune (Cheftrainer), Merlin Polzin (Co-Trainer), Alexander Riemann, Benjamin Girth, Manuel Farrona Pulido, Marcos Alvarez, Kevin Wolze, Felix Agu, Konstantin Engel, Ulrich Taffertshofer, Tim Danneberg (Co-Trainer), Rolf Meyer (Torwarttrainer); 1. Reihe von links.: Bashkim Ajdini, Anas Ouahim, David Blacha, Laurenz Beckemeyer, Nils Körber, Philipp Kühn, David Buchholz, Sebastian Klaas, Nico Granatowski und Bryan Henning. Es fehlt: Maurice Trapp. Foto: Tobias Mönninghoff

Große Namen sind in dieser Liga zu finden. Neben dem ehemaligen Bundesliga-Dino Hamburger SV kommen gleich drei Absteiger aus dem Oberhaus dazu: VfB Stuttgart, Hannover 96 und der neunfache Deutsche Meister 1. FC Nürnberg. Das heißt es auch, dass am Saisonende nur höchsten drei dieser Großen den Wiederaufstieg schaffen können. Neben dem Drittligameister VfL Osnabrück schafften der Karlsruher SC sowie in der Relegation gegen Stuttgart der SV Wehen Wiesbaden den Wiederaufstieg in die zweithöchste Spielklasse.

Eröffnet wird die neue Saison am heutigen Freitag in Stuttgart. Dort empfängt der VfB Mitabsteiger Hannover 96. Es gibt also gleich ein Knallerspiel als Saison-Ouvertüre. Pikant dabei, dass Ron-Robert Zieler , Ex-VfB-Schlussmann, jetzt wieder für die Niedersachsen das Tor hütet.

Für den VfL wird es am Samstag ernst. Um 14 Uhr stellt sich der 1. FC Heidenheim an der Bremer Brücke vor. Heidenheim stieg 2014 gemeinsam mit RB Leipzig, Osnabrücks DFB-Pokalgegner am 11. August, in die 2. Liga auf. in der vergangenen Saison verfehlten die Baden-Württemberger nur um zwei Punkte den Relegationsplatz. Sie selbst sehen sich auch in der neuen Saison im erweiterten Favoritenkreis hinter den großen Vier.

In der 3. Liga trafen der VfL und Heidenheim acht Mal aufeinander. Vier mal triumphierte Lila-weiß, zwei mal Blau-Rot-Weiß. Die Heimbilanz spricht für den VfL. Heidenheim konnte an der Bremer Brücke noch nie gewinnen. Im bisher letzten Spiel (3. Mai 2014) traf Alexander Dercho zum Osnabrücker 1:0-Sieg.

Zehn neue Spieler, darunter die Ex-Lotteraner Moritz Heyer (Hallescher FC) und Nico Granatowski (SV Meppen), musste Erfolgstrainer Daniel Thioune ins Team integrieren. In der Vorbereitung klappte es schon ganz gut. Doch nun kommt der Ernsttag, da wird alles auf Null gestellt.

Pokaltickets: Vorverkauf für Leipzig-Spiel

Am 30. Juli startet der Vorverkauf für das Heimspiel in der ersten DFB-Pokal-Hauptrunde am 11. August (15.30 Uhr) gegen den Bundesligisten RB Leipzig. Zunächst haben die Dauerkartenbesitzer ein exklusives Vorkaufsrecht. Vom 30. Juli bis zum 1. August können diese jeweils ab 10 Uhr im Fanshop an der Bremer Brücke, im L&T Sporthaus, über die Ticket-Hotline und den Online-Shop ihren Platz für das Pokalspiel erwerben. Pro Dauerkarte gibt es eine Eintrittskarte.Alle VfL-Mitglieder und Crowdfunder können vom 2. bis zum 4. August maximal zwei Tickets erwerben – solange diese vorrätig sind. Dauerkartenbesitzer, die auch Crowdfunder sind, können bereits vom 30. Juli bis zum 1. August die beiden Tickets aus dem exklusiven Crowdfunder-Vorkaufsrecht in einem der Fanshops hinzubuchen. Am 5. August beginnt gegebenenfalls um 10 Uhr der freie Verkauf der übrigen Eintrittskarten. Die maximale Ticketanzahl pro Person wollen die Lila-Weißen rechtzeitig kommunizieren.

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