Volleyball: Damen-Bezirksklasse
TV Hohne legt Traumstart hin

Lengerich -

Die Bezirksklassen-Volleyballerinnen des TV Hohne durften am Wochenende mit der Sonne um die Wette gestrahlt haben. Die Spielerinnen um Trainer Dirk Altekruse legten einen Traumstart hin und grüßen nach dem Liga-Auftakt von der Tabellenspitze.

Montag, 23.09.2019, 00:00 Uhr aktualisiert: 26.09.2019, 19:10 Uhr
Auch ohne Anna Peters, hier im Angriff, die sich beim Einspielen verletzte, gewann der TV Hohne ohne Probleme die Partie beim Osnabrücker SC zum Saisonauftakt.
Auch ohne Anna Peters, hier im Angriff, die sich beim Einspielen verletzte, gewann der TV Hohne ohne Probleme die Partie beim Osnabrücker SC zum Saisonauftakt. Foto: Josef Gaida

Der TV Hohne konnte in Osnabrück personell nicht aus den Vollen schöpfen. Er war nur mit acht Spielerinnen in die Domstadt gereist, dann verletzte sich auch noch Angreiferin Anna Peters beim Einspielen. Da war Dirk Altekruse froh, dass Maris Lohmöller, die eigent-lich nicht mehr spielen wollte, den weiten Weg aus Groningen gemacht hatte und auf der Diagonalposition eingesetzt werden konnte. Maris Lohmöller fühlte sich auf der für sie ungewohnten Angreiferinnenposition zunächst nicht so richtig wohl, war aber sehr wertvoll durch ihr glänzendes Aufschlagsspiel. So servierte sie im Auftaktsatz nicht weniger als zehnmal in Folge. Nach einem Zwischenstand von 7:2 hieß es 17:3. Am Ende siegte der Gast aus Hohne mit 25:13.

Im zweiten Satz sollte es noch besser kommen. Untypisch für ein Bezirksklassen-Spiel, Maris Lohmöller servierte gleich achtzehn Mal in Folge. Wie unterlegen der Gastgeber war, zeigt auch das Satzergebnis von 25:7.

Nach den beiden klaren Satzergebnissen befürchtete Dirk Altekruse schon den verflixten dritten Satz. Nach ausgeglichem Beginn und einer Auszeit beim Stand von 7:9 nahm der TV Hohne das Heft wieder in die Hand. Jetzt war es Jule Grunwald , die mit ihren Angaben den Osnabrückerinnen das Leben schwer machte. Am Ende siegte der TV Hohne mit 25:14.

„Letztendlich haben wir bei einem schwachen Gegner unser erstes Spiel problemlos gewonnen. Da der Trainer ja nie ganz zufrieden ist: Ich habe bei uns noch Probleme im Zuspiel gesehen, die bei den nächsten Trainingseinheiten zu beheben sind, denn nicht alle Mannschaften sind so einfach zu schlagen“, möchte Dirk Altekruse den Erfolg nicht überbewerten.

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