Fußball: Kreisliga A Tecklenburg
Preußen Lengerich erwartet Teuto Riesenbeck zum Duell der Absteiger

Lengerich -

Eine Reaktion hatte Trainer Pascal Heemann vor Wochenfrist vom SC Preußen Lengerich im Gastspiel bei Westfalia Hopsten gefordert, die passende Reaktion auf das 1:5 gegen Arminia Ibbenbüren bekam er in Form eines 3:0-Erfolges geliefert.

Samstag, 28.09.2019, 08:00 Uhr aktualisiert: 28.09.2019, 11:40 Uhr
Anfang Mai, seinerzeit noch in der Bezirksliga, standen sich Preußen Lengerich und Teuto Riesenbeck letztmals gegenüber. Mit 3:1 blieb der SCP siegreich. Über ein solches Ergebnis würden sich Sascha Höwing (rechts) und David Markaj auch am Sonntag freuen.
Anfang Mai, seinerzeit noch in der Bezirksliga, standen sich Preußen Lengerich und Teuto Riesenbeck letztmals gegenüber. Mit 3:1 blieb der SCP siegreich. Über ein solches Ergebnis würden sich Sascha Höwing (rechts) und David Markaj auch am Sonntag freuen. Foto: Alfred Stegemann

Die Preußen sind wieder in der Spur und gehen voller Zuversicht ins Duell der Bezirksliga-Absteiger gegen Teuto Riesenbeck, das am Sonntag um 15 Uhr an der Münsterstraße angepfiffen wird.

„Das wird ein richtig schöner Sonntag“, kann Heemann es kaum erwarten. Die Stimmung in Lengerich sei wieder richtig gut. „Alles wird wieder ins Positive gerückt“, hat er fast schon ein wenig Euphorie ausgemacht. Man spürt, wie sehr der Preußen-Coach vom Konzept in Lengerich, auf junge Akteure zu setzen, überzeugt ist. In Hopsten ließ er wieder zwei A-Jugendliche auflaufen, „auch Sonntag werden wir wieder viele junge Spieler einsetzen“, bleibt er seinem Motto treu. Der Übungsleiter rechnet mit einer engen Auseinandersetzung, in der „der letzte Wille und der Ehrgeiz“ entscheidend sein könnten. Personell sieht es gut aus, der Coach hat die Qual der Wahl.

Auch die Gäste haben kaum Ausfälle zu beklagen, selbst Kapitän Mario Heeke steht nach einjähriger Verletzungspause vor seinem Comeback. „Er lässt im Training immer wieder seine Klasse aufblitzen“, sieht Teuto-Coach Reinald Wiesch den Offensivmann als wertvolle Alternative an.

Das Pokal-Aus gegen Laggenbeck haben die Riesenbecker gut verdaut. „Unterm Strich waren mir die drei Punkte in der Meisterschaft gegen die ISV lieber“, so Wiesch. Obwohl die Gäste mittlerweile Rang zwei im Klassement belegen, sieht der Mann an der Seitenlinie seine Elf nicht als Titelaspirant an. „Hier bricht keiner in Ekstase aus, es bleibt dabei, dass wir um Platz fünf mitspielen wollen.“

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