Volleyball: 3. Liga
Tebu Volleys treffen auf ambitioniertem Neuling

Tecklenburger Land -

„Den einen oder anderen nicht ganz unbekannten Kollegen“ erwartet Tebu-Trainer Mathias Rusche am Samstag in der Laggenbecker Halle am Burgweg, wenn ab 20 Uhr der Aufsteiger FCJ Köln beim Volleyball-Drittligisten Tecklenburger Land Volleys gastiert.

Freitag, 04.10.2019, 18:05 Uhr aktualisiert: 04.10.2019, 18:30 Uhr
Fabian Stroot (links) und die Tecklenburger Land Volleys erwarten den Aufsteiger FCJ Köln.
Fabian Stroot (links) und die Tecklenburger Land Volleys erwarten den Aufsteiger FCJ Köln. Foto: Stefan Daviter

Denn der Aufsteiger aus dem Kölner Stadtteil Junkersdorf sei sehr ambitioniert und habe sich daher mit durchaus namhaften Spielern verstärkt, die auch schon höherklassig gespielt haben. Mathias Rusche nennt unter anderem den Zuspieler Sebastian Schnorr und den Diagonal-Angreifer Thomas Güßgen.

Angesichts der personellen Qualität in Reihen der Kölner überraschte es Mathias Rusche schon ein wenig, dass der Aufsteiger sein erstes Spiel gegen die Sportfreunde Aligse mit 2:3 verlor. „Das waren wohl Startschwierigkeiten“, vermutet Rusche. Ihr zweites Saisonspiel gegen Düsseldorf gewannen die Junkersdorfer mit 3:1, wobei sie im zweiten Satz dieser Partie einen deutlichen Rückstand drehten und noch mit 26:24 gewannen. „Das sind Kämpfernaturen da in Köln“, schließt Mathias Rusche aus diesem Spielverlauf.

Die Tebus kassierten am vergangenen Wochenende nach zwei souveränen Siegen gegen Solingen und Gievenbeck mit 1:3 in Hürth die erste Niederlage. Unter der Woche wurde diese Partie noch einmal ausführlich analysiert, gearbeitet wurde am Block und an der Annahme. „Hürth müssen wir jetzt abhaken und uns mit Vollgas den Aufgaben stellen, die kommen“, fordert der Tebu-Coach volle Konzentration auf die nächsten Spiele.

Auf jeden Fall freuen sich die Tecklenburger Land Volleys auf den für sie neuen und unbekannten Gegner. Mathias Rusche rechnet mit einer ausgeglichenen Partie: „Das ist ein Ding mit offenem Ausgang. Die Favoritenrolle ist nicht unbedingt bei uns. Wir müssen auf jeden Fall wach bleiben auf dem Feld.“ Personelle Probleme hat er dabei nicht. Bis auf den nach wie vor verletzten Daniel Möllering stehen alle Spieler zur Verfügung.

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