Juniorenfußball: Kreispokal-Endspieltag in Saerbeck
Dreifach-Sieger SF Lotte

Sieben packende Finals erlebten die über 1400 Zuschauer am Donnerstag beim Juniorenfußball-Kreispokal-Endspieltag in Saerbeck. Drei Titel sicherten sich die Sportfreunde Lotte, zwei die DJK Arminia Ibbenbüren. TuS Recke B-Mädchen gewannen den Cup zum dritten Mal in Serie.

Freitag, 04.10.2019, 00:00 Uhr aktualisiert: 04.10.2019, 19:21 Uhr
Die B-Junioren von Teuto Riesenbeck (grüne Trikots) sorgten mit dem 6:5 nach Elfmeterschießen gegen die Ibbenbürener SV für die größte Überraschung des Endspieltages.
Die B-Junioren von Teuto Riesenbeck (grüne Trikots) sorgten mit dem 6:5 nach Elfmeterschießen gegen die Ibbenbürener SV für die größte Überraschung des Endspieltages. Foto: Walter Wahlbrink

A-Junioren

SF Lotte - Ibbenbürener SV 4:0

Im Bezirksliga-Duell lieferten sich die Kontrahenten ein intensives und temporeiches Match. Es ging 90 Minute hin und her mit packenden Zweikämpfen. Die Lotteraner hatten mehr Wucht in den Angriffsaktionen und die besseren Momente. In der 38. Minute gelang Mika Becker die Lotter Führung mit einem sehenswerten Schuss aus 25 Metern. Bereits zwei Minuten später erhöhte David Dunst auf Rückpass von Faraci auf 2:0. Nach dem Wechsel lauerten die Sportfreunde auf Konter und ließen dabei in der Defensive kaum etwas anbrennen. In der 78. Minute nutzte David Dunst die Freiräume zur 3:0-Führung. Für den 4:0-Schlusspunkt zum 4:0 Endstand sorgte Hassan Miskine in der Nachspielzeit auf Vorarbeit von Faraci. „Wir haben die Chancen konsequent genutzt und vor allem eine starke Abwehrleistung gezeigt“, war Lottes Trainer Andy Steinmann begeistert.

Tore: 1:0 Becker (38.), 2:0, 3:0 Dunst (40., 78.), 4:0 Miskina (90.+1).

Juniorenfußball: Kreispokal-Endspieltag 2019 in Saerbeck

1/102
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink
  • Foto: Walter Wahlbrink

B-Junioren

Ibbenbürener SV - T. Riesenbeck 5:6 n.E.

Das war ein echter Pokalfight mit einem glücklichen Happy-End für den Außenseiter aus Riesenbeck. Bis fünf Minuten vor dem Abpfiff hatte sich der Kreisligist noch keine zwingende Torchance herausgespielt. Die Ibbenbürener spielten in der ersten Halbzeit groß auf, verpassten es aber, einen komfortablen Vorsprung herauszuschießen. Dabei brachte Teuto-Torhüter Phil Theile die ISV-Angreifer zur Verzweiflung. Die besten Ibbenbürener Torchancen hatten Hannes Dieckmann (15.), Lennard Bladt (32.) und Milorad Miscevic (38). Zehn Minuten nach dem Wechsel brachte Jan Eric Frehe die ISV in Führung. In der 65. Minute scheiterte Frehe am Riesenbecker Schlussmann Theile. In den letzten fünf Minuten drehte Teuto plötzlich auf und hatte vier gute Möglichkeiten. Auf der Gegenseite verpasste es Henry Baar, den Sack zuzumachen. Mit dem Schlusspfiff spitzelte Eilixmann das Leder zum viel umjubelten 1:1-Ausgleich über die Torlinie. In einer chancenarmen Verlängerung hatten die Riesenbecker sogar ein optisches Übergewicht. Auch das Elfmeterschießen ging in die Verlängerung. Der sechste Schütze brachte Riesenbeck dann zum Jubeln. Damit setzte sich Teuto Riesenbeck auch gegen den zweiten Bezirksligisten durch und feierte den Pokal-Triumph im zweiten Anlauf.

Tore: 1:0 Frehe (50.), 1:1 Eilixmann (80.+1)

C-Junioren

SF Lotte - Preußen Lengerich 2:1

Die SF Lotte waren im ersten Durchgang in allen Belangen überlegen und erspielten sich eine Vielzahl hochkarätiger Chancen. Dabei avancierte Preußens Torhüter Lennox Möllenkamp mit tollen Reflexen zum besten Akteur auf dem Platz. Die Aluminiumtreffer durch Firat Fidan und Malik Missun konnte er aber nicht verhindern. Die Lotter Führung gelang Firat Fidan schon in der elften Minute auf Flanke von Ugur Akünlü. Die Preußen kamen wie ausgewechselt aus der Halbzeitpause und brachten die Lotteraner nun in Bedrängnis. Nach einer Ecke gelang Linus Wacker drei Minuten nach dem Wechsel der Ausgleich. Die Sportfreunde gingen nach einer Ecke in der 50. Minute durch Fidan Firat erneut in Führung. Die klarste Lengericher Chance zum Ausgleich hatte Marlon Schröer in der 59. Minute. In der 64. Minute forderte Akünlü Lengerichs Torhüter Möllenkamp zu einer Glanzparade.

Tore: 1:0 Firat (11.), 1:1 Wacker (38.), 2:1 Firat (50.)

D-Junioren

SF Lotte - Westfalia Hopsten 3:0

In der ersten Spielhälfte wirkten beide Teams nervös und lieferten sich ein reines Kampfspiel. Die Hopstener erwischten den besseren Start und hatten in der neunten Minute die erste Kopfballchance durch Bernd Zünkler. Eine Minute vor dem Seitenwechsel gelang Jashar Berisha die Führung. Die Sportfreunde bekamen mit der Führung im zweiten Durchgang Rückenwind. In der 47. Minute verwandelte Berisha einen Handelfmeter zum 2:0. Die beste Möglichkeit zum Ausgleich hatte Züngler in der 52. Minute. Auf der anderen Seite waren die Sportfreunde weiter torgefährlicher und verbuchten auch noch einen Lattentreffer. Eine Minute vor dem Schlusspfiff scheiterte Mert Akbas per Foulelfmeter am Hopstener Torhüter Jost Hälker, im Nachsetzen brachte Max Brockmann das Leder zum 3:0-Endstand unter. Aus Hopstener Sicht waren beide Elfer zweifelhaft. Nichtsdestotrotz war der Lotter Sieg am Ende verdient.

Tore: 1:0 und 2:0 Berisha (29., 47. HE), 3:0 Brockmann (59.)

B-Mädchen

Westfalia Hopsten - TuS Recke 0:2

Für die Westfalia-Mädchen war es eine reine Abwehrschlacht. Dabei wirkten sie aber sehr sattelfest. Mit den wenigen Entlastungsangriffen konnten sie die Recker Abwehr auch nicht in Bedrängnis bringen. Auf er anderen Seite zeigte Hopstens Torhüterin Stefanie Leugers eine überragende Leistung. Den Lattentreffer von Helen Göcke konnte sie in der 30. Minute nicht verhindern. Für die Hopstenerinnen war das torlose 0:0 bis zur Pause schon ein kleiner Erfolg. Die TuSlerinnen benötigten im zweiten Durchgang einen Standard, um den Hopstener Abwehrriegel zu knacken. In der 58. Minute erzielte Anne Schröer nach einer Ecke das 1:0. Für die 2:0-Führung sorgte Lea Sophie Lindemann in der 64. Minute auf Zuspiel von Letizia Pruß. Am Ende verließen beide Mannschaften zufrieden den Platz. „Die starke kämpferische Leistung der Westfalia muss man anerkennen“, meinte TuS-Trainer Peter Titz. In der ersten Runde um den Westfalenpokal gastiert seine Mannschaft am 8. Dezember beim TuS Gehlenbeck.

Tore: 0:1 Schröer (58.), 0:2 Lindemann (64.)

C-Mädchen

Arminia Ibbenbüren - Falke Saerbeck 4:0

Die Saerbeckerinnen zeigten gegen die spielstarken Armininnen eine starke Leistung. In der 19. Minute scheiterte Jill Muthulingam am Saerbecker Torpfosten. Es dauerte bis zur 32. Minute, ehe Jill Muthulingam nach einem Alleingang das 1:0 gelang. Für die 2:0 Führung sorgte Muthulingam mit der zweiten Torchance nach dem Wechsel in der 54. Minute nach einer flachen Hereingabe von Jette Agnischock. Falkes Torhüterin Fenja Claußen stand weiter im Brennpunkt und verhinderte zunächst Schlimmeres. Die weiteren Treffer zum 4:0 Endstand durch Svea Eggemeier (62.) und Jette Agnischock (65.) wurden schön herausgespielt. „ Für uns war schon die Endspielteilnahme ein Erfolg“, meinte Saerbecks Trainer Markus Bering.

Tore: 1:0, 2:0 Muthulingam (32., 54.), 3:0 Eggemeier (62.), 4:0 Agnischock (65.)

D-Mädchen

Arminia Ibbenbüren - Teuto Riesenbeck 2:1

Die Riesenbeckerinnen hielten spielerisch gut mit und hätten mit etwas mehr Glück für eine Überraschung sorgen können. Vor der Pause entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel auf hohem Niveau. Die DJK-Führung (10.) durch Johanna Herkenhoff egalisierte Frieda Stockmann schon eine Minute später nach einem Konter. Nach dem Wechsel hatten die DJK-Mädels optische Vorteile und mehr Torchancen. In der 39. Minute fischte Riesenbecks Torhüterin Emma Rohmann einen Schuss von Johanna Herkenhoff aus dem Winkel. Den 2:1-Siegtreffer markierte Qamile Hyseni in der 49. Minute aus dem Gefühl. Die Riesenbeckerinnen hätten das Spiel in einigen guten Phasen auch in eine andere Richtung bringen können. Aufgrund der besseren Torchancen war der Finalsieg der Schierloherinnen nicht unverdient. Das Ibbenbürener Trainergespann Julia Dortmann und Lena Heeke lobten am Ende auch die gute Leistung der Riesenbeckerinnen.

Tore: 1:0 Herkenhoff (10.), 1:1 Stockmann (11.), 2:1 Hyseni (49.).

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6978971?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F35348%2F
Nachrichten-Ticker