Volleyball: 3. Liga
Viele Fragezeichen bei den Tebus vor dem Spiel in Aachen

Tecklenburger Land -

Mathias Rusche, Trainer des Volleyball-Drittligisten Tecklenburger Land Volleys, kommt sich zurzeit ein wenig vor wie im falschen Film: „Im Moment bin ich eher Lazarett-Verwalter“, sagt er vor dem Spiel seiner Mannschaft am Samstag beim Tabellenneunten PTSV Aachen (erster Aufschlag um 19 Uhr).

Freitag, 01.11.2019, 00:00 Uhr aktualisiert: 01.11.2019, 18:42 Uhr
Sebastian Gartemann (lMitte) und Jannik Graw (rechts) sind mit den Tebu Volleys in Aachen zu Gast.
Sebastian Gartemann (lMitte) und Jannik Graw (rechts) sind mit den Tebu Volleys in Aachen zu Gast. Foto: Stefan Daviter

Pascal Wunderle hat sich schwer am Fuß verletzt, „er fällt länger aus“, sagt Rusche . Thorsten Loismann verletzte sich im Training an der Hand und fällt ebenfalls aus. Frederic Frehe hat Rückenprobleme, sein Einsatz ist ebenso fraglich wie der von Fabian Stroot (Grippe). Maximilian Pelle ist ebenfalls nicht ganz fit und müsste zudem am Sonntag mit dem SVC Laggenbeck Fußball spielen. Zu allem Überfluss ist Lars Fischer wahrscheinlich privat verhindert. „Es gibt viele Fragezeichen. Wir werden improvisieren müssen“, sagt Mathias Rusche.

Da trifft es sich, dass die Tebus einen Neuzugang zu vermelden haben: Mit Mats-Ole Schulz kommt ein Diagonalangreifer, der in der vergangenen Saison in Kiel noch in der 2. Bundesliga spielte. Ob er allerdings am Samstag in Aachen schon spielberechtigt sein wird, stand am Donnerstag noch nicht fest. Ein weiteres Fragezeichen also für die Tebus.

Was nach der trotz der 1:3-Niederlage guten Leistung am vergangenen Wochenende in Lüneburg am Samstag in Aachen möglich ist, sei schwer zu sagen, so Mathias Rusche: „Auf dem Papier ist Aachen schlagbar, aber wir wissen um unsere Probleme. Ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.“

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