Fußball: Kreisliga A Tecklenburg
TGK Tecklenburg bezwingt Eintracht Mettingen mit 7:1

Tecklenburg -

Ein echtes Schützenfest feierte der TuS Graf Kobbo Tecklenburg im Spitzenspiel der Kreisliga A am Sonntag. Mit 7:1 fertigte die Elf von Trainer Klaus Bienemann Titelmitfavorit Eintracht Mettingen. Nach einer halben Stunde lag Tecklenburg schon mit 5:0 vorne.

Sonntag, 03.11.2019, 00:00 Uhr aktualisiert: 03.11.2019, 19:36 Uhr
Eine klare Angelegenheit war das Spiel gegen Eintracht Mettingen für den TuS Graf Kobbo Tecklenburg (weiße Trikots). Hier köpft Thomas Nagelmann zum 2:0 ein.
Eine klare Angelegenheit war das Spiel gegen Eintracht Mettingen für den TuS Graf Kobbo Tecklenburg (weiße Trikots). Hier köpft Thomas Nagelmann zum 2:0 ein. Foto: Jörg Wahlbrink

Der TuS Graf Kobbo Tecklenburg lässt sich einfach nicht aufhalten. Auch im vermeintlichen Spitzenspiel der Kreisliga A trumpfte die Elf von Trainer Klaus Bienemann am Sonntag groß auf und ließ Titelfavorit Eintracht Mettingen beim 7:1 mal so richtig alt aussehen.

Die Kobbos legten los wie die Feuerwehr. Schon nach einer halben Stunde hieß es 5:0. Restlos zufrieden war denn auch Tecklenburgs Spielertrainer Julian Lüttmann nach dem unerwartet klaren Erfolg.

Vor allem in Durchgang eins brannten die Kobbos ein echtes Feuerwerk ab, gegen das laut Lüttmann „brutale Pressing“ der Gastgeber fanden die Mettinger überhaupt keine Mittel, schon nach 32 Minuten wechselte das Trainergespann der Gäste gleich drei Mal. „Wir haben all das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben, das war schon sehr, sehr gut“, hatte Lüttmann am ersten Durchgang rein gar nichts auszusetzen.

5:0 führte die Heim-Elf zu diesem Zeitpunkt gegen überforderte Mettinger, nach dem Seitenwechsel nahmen die Hausherren dann ein wenig das Tempo raus. Auch die Eintracht bekam nun ihre Möglichkeiten, wobei Tecklenburg nach Ansicht von Julian Lüttmann durchaus auch weitere Tore hätte erzielen können.

Der spielende Co-Trainer hatte auch für die Eintracht lobende Worte parat: „Mettingen war durchaus präsent und läuferisch stark. Aber bei uns passte es einfach. Wir waren von der ersten Minute an durchgehend giftig und haben nicht nachgelassen.“

Tore: 1:0 Lüttmann (3.), 2:0 Nagelmann (12.), 3:0 Lüttmann (19.), 4:0 Tenambergen (28./Eigentor), 5:0 Selimi (33.), 6:0 Emekci (57.), 6:1 Baar (60.), 7:1 Gündogan (90.+1).

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