Fußball: Kreisliga A Tecklenburg
Preußen Lengerich will Rang drei sichern

Tecklenburger Land -

Es ist der letzte Hinrundenspieltag der Kreisliga A. TuS Graf Kobbo Tecklenburg (siehe auch Text oben) und Arminia Ibbenbüren sind punktgleich und kämpfen um die Herbstmeisterschaft. Dahinter lauert Preußen Lengerich.

Freitag, 15.11.2019, 19:00 Uhr
SW Lienen, rechts Eimo Smidt, will nach dem Remis im Derby gegen Lengerich jetzt den SV Büren ärgern.
SW Lienen, rechts Eimo Smidt, will nach dem Remis im Derby gegen Lengerich jetzt den SV Büren ärgern. Foto: Uwe Wolter

Mit einem Sieg gegen die ISV-Reserve möchte der Bezirksliga-Absteiger Rang drei sichern. SW Lienen steht vor einer hohen Hürde beim SV Büren, würde im Erfolgsfall aber viel Boden in der Tabelle gutmachen. Alle Begegnungen des 15. Spieltags werden am Sonntag um 14.30 Uhr angepfiffen.

Preußen Lengerich -

Ibbenbürener SV II

Die Entscheidung der Preußen-Verantwortlichen, in Zukunft vor allem auf den eigenen Nachwuchs und Akteure aus der Umgebung zu setzen, scheint goldrichtig zu sein. Auf Rang drei haben die Lengericher Tuchfühlung zur Tabellenspitze, die Mannschaft von Trainer Pascal Heemann wirkt sehr konstant in ihren Leistungen. Das sieht auch ISV-Trainer Philipp Hölscher so. „Lengerich wird ein wenig von der Euphorie getragen, für mich stehen sie überraschend so weit oben.“ Ein wenig problematisch stellt sich für die Ibbenbürener die personelle Situation dar. Niklas Pollok, Benny Basler und Cedric Büchter fehlen weiter, auch Sebastian Wellmeyer steht am Sonntag nicht zur Verfügung. „Es wird enger“, beschreibt Hölscher die Ausgangslage für Sonntag.

SV Büren -

Schwarz-Weiß Lienen

Die Lienener schätzt Bürens Trainer Marcel Czichowski als offensiv bärenstark ein. „Dafür haben sie defensiv massive Probleme“, weiß er genau, wo es anzusetzen gilt. Mehr kann er zum Gegner nicht sagen. „Wir haben kein Videomaterial.“ Verzichten muss Czichwocksi bis zur Winterpause auf Patrick Klug (Wadenbeinbruch), der neue brasilianische Innenverteidiger Pedro zog sich bei seinem Debüt in Saerbeck (2:1) gleich eine Zerrung zu und muss passen. Fraglich sind die Einsätze von Nico Schlegel und Kai Hartmann, Nico Kijewski und Eduardo kehren ins Team zurück. „Um oben dran zu bleiben, müssen wir gegen Lienen drei Punkte holen“, redet der SVB-Coach nicht lange um den heißen Brei herum.

SV Dickenberg -

SC Halen

Auch gegen Halen sieht SVD-Trainer Dirk Sterthaus seine Mannen wieder als „klaren Underdog“. Die Halener seien ein richtig dickes Brett, gespickt mit Einzelkönnern. Die Qual der Wahl hat Halens Spielertrainer Björn Jansson , alle Spieler sind aktuell einsatzbereit. Nach dem richtig guten Auftritt beim 3:0 in Büren zuletzt hat Jansson eine klare Forderung. „Das muss ab jetzt unser Maßstab sein von der Laufbereitschaft und der Einsatzbereitschaft her.“

Westfalia Hopsten -

Eintracht Mettingen

„Fehler wie zuletzt werden gegen bessere Gegner wie Mettingen bitterböse bestraft. Wir werden nur eine Chance haben, wenn wir mit allem was wir haben gegenhalten“, verlangt Westfalia-Trainer Frank Greiwe vor allem Attribute wie Laufbereitschaft und Zweikampfvermögen. Im Mettinger Lager gibt Christian Loetz aus dem Trainergespann zu, dass die aktuelle Tabelle mit Platz fünf nicht lügt und dem momentanen Leistungsvermögen der Gäste entspricht. „Wir klammern uns auch nicht zwanghaft an Platz eins, es hilft nicht, Woche für Woche auf die Tabelle zu schauen“, geht es für Loetz jetzt vorwiegend darum, sich weiter zu stabilisieren.

Teuto Riesenbeck -

SC Dörenthe

„Großartig motivieren muss ich die Jungs am Sonntag sicherlich nicht, die kennen sich alle untereinander“, wird die Freundschaft nach Ansicht des DSC-Coaches Ralf Scholz aber zumindest für 90 Minuten ruhen.

Arminia Ibbenbüren -

SW Esch

„Esch ist vom Gefühl her aus dem Gröbsten raus, hat einfach nur Pech mit dem Spielplan“, sieht DJK-Coach Hubertus Ahmann die Gäste stärker, als es die Tabelle aussagt.

Brukteria Dreierwalde -

Falke Saerbeck

In der Tabelle sind beide Mannschaften Nachbarn, entsprechend erwartet Brukteria-Coach Wissing ein „Duell auf Augenhöhe“

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