Handball: Landesliga
Für den TV Kattenvenne hängen in Hörste die Trauben zu hoch

Kattenvenne -

Ohne Punkte im Gepäck kehrte der TV Kattenvenne am Sonntagabend aus Ostwestfalen zurück. Mit mehrfachem Ersatz war der TVK angereist und stand am Ende wie zu erwarten war mit leeren Händen da.

Sonntag, 24.11.2019, 20:27 Uhr
Jan Glasneck (rechts) erzielte in Hörste das erste Tor für den TVK. Am Ende traf er vier Mal. Doch die TG Hörste war eine Nummer zu groß.
Jan Glasneck (rechts) erzielte in Hörste das erste Tor für den TVK. Am Ende traf er vier Mal. Doch die TG Hörste war eine Nummer zu groß. Foto: Marco Westphal

Für den Handball-Landesligisten TV Kattenvenne gab es am Sonntagabend im Nachholspiel in Hörste nichts zu holen. Die Gastgeber starteten gleich mit einem 4:0-Lauf., ehe Jan Glasneck der erste Treffer für die Gäste, die ersatzgeschwächt angereist waren, gelang. Die TG Hörste baute ihren Vorsprung aus, lag zeitweise mit sechs Toren vorne. Mit 15:10 nach 30 Minuten ging es in die Pause.

In der Anfangsphase der zweiten Hälfte konnte der TVK den Abstand zunächst wenigstens konstant halten. Doch dann war das Pulver verschossen. Hörste wurde seiner Favoritenrolle mehr und mehr gerecht. Der Vorsprung wuchs stetig an. Der TVK hatte den Gastgebern nicht mehr viel entgegen zu setzen. Am Ende feierte die TG einen ungefährdeten und lockeren 31:24-Erfolg.

Kattenvennes Co-Trainer Stefan Hülsmeier , der den verhinderten Coach Florian Schulte vertrat, machte klar, dass mit dem Ausfall von den Stammkräften nichts zu holen gewesen sei. „Die Aushilfen aus der A-Jugend und der Reserve haben ihre Aufgaben aber gut gelöst“, fand Hülsmeier kurz nach Abpfiff. „Im Angriff haben wir sehr viel verworfen und hatten Probleme über die großen Abwehrspieler zu kommen. Hinten in der Abwehr waren wir gegen die großen und starken Rückraumspieler zu harmlos. Insgesamt gab es nur zwei gelbe Karten.“ Der TVK müsse seine Punkte woanders holen, „hier wären es wirklich Bonuspunkte gewesen.“ Das Ergebnis sei, so Hülsmeier, ein wenig zu hoch ausgefallen. „Aber alles in allem mit dem Kader okay.“

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