Tischtennis: Landesliga
Westfalia punktet im Abstiegskampf

Tischtennis -

Die beiden TE-Vertreter in der Tischtennis-Landesliga verbuchten am Wochenende wichtige Punkte. Sowohl Westfalia Westerkappeln als auch der SV Cheruskia Laggenbeck feierten Siege.

Sonntag, 12.01.2020, 16:08 Uhr aktualisiert: 16.01.2020, 14:22 Uhr
Dominik Woyciechowski steuerte zwei Einzelpunkte zum Sieg von Westfalia Westerkappeln gegen Borussia Münster 2 bei.
Dominik Woyciechowski steuerte zwei Einzelpunkte zum Sieg von Westfalia Westerkappeln gegen Borussia Münster 2 bei. Foto: Ludger Keller

Im Abstiegskampf der Landesliga verbuchte Westfalia Westerkappeln im Heimspiel gegen Borussia Münster II einen schwer erkämpften 9:5-Sieg. „Für uns ein wichtiger Sieg nach der klaren Niederlage im Hinspiel“, meinte Kapitän Dominik Woyciechowski nach dem erhofften Erfolg. Wegweisend waren zu Beginn die Fünfsatzsiege der Doppel Moser /Schwebel gegen Berger/Tenk nach einem 1:2- und Laumeier/Dau gegen Kleinehollenhorst/Stuckenbrock nach einem 0:2-Satzrückstand.

Im zweiten Durchgang behielt sowohl Dominik Woyciechowski in der Mitte gegen Lechtenbörger als auch Philip Wilmshöfer im unteren Paarkreuz gegen Tenk in der Verlängerung des fünften Satzes glücklich die Oberhand. Beide brachten es damit auf zwei Einzelpunkte. In den Spitzeneinzeln ließ sich Finn-Luca Moser bei seinen 3:1-Siegen weder von Berger noch von Weitkamp etwas vormachen. Ein weiterer Zähler ging auf das Konto von Sergej Schwebel, der Berger in drei Sätzen abfertigte.

Cheruskia Laggenbeck vergrößerte zum Auftakt der Rückrunde mit einem 9:5-Sieg gegen SuS Stadtlohn den Vorsprung vor den Abstiegsplätzen auf sechs Punkte. „Das Spiel war enger als gedacht“, resümierte SVC Teamsprecher Klaus Donnermeyer nach der in Kinderhaus ausgetragenen Heimpartie. Beim Spielstand von 4:4 brachten drei schwer erkämpfte Fünfsatzerfolge in Serie das SVC-Sextett endgültig auf die Siegerstraße.

Im Entscheidungssatz setzte sich zunächst Lukas Gustenberg im unteren Paarkreuz gegen Ersatzspieler Barthus nach einem 0:2-Satzrückstand durch. Im Anschluss daran gaben in den Spitzeneinzeln Robert Bäumer und Yannick Bosse, die im ersten Durchgang den Kürzeren gezogen hatten, Buderus und Valtwies ebenfalls in fünf Sätzen das Nachsehen. Zudem bewies der in der Mitte zweimal mit 3:0 siegreiche Jan-Friedrich Bäumer Nervenstärke, als er Middelick mit 12:10, 11:9 und 11:9 in die Schranken wies.

Klaus Donnermeyer hielt sich zwar an Hogelucht-Schücker ohne Satzverlust schadlos, musste aber bei seinem zweiten Auftritt Middelick in vier Sätzen den Vortritt lassen. Sieg und Niederlage erzielte ebenfalls der nach unten gewechselte Sebastian Skomroch, der gegen Barthus in vier Sätzen den neunten Punkt markierte. Außerdem gingen zum Auftakt die Doppel Donnermeyer/J.-F. Bäumer und Bosse/Gustenberg im Gegensatz zu R. Bäumer/Skomroch, die dem Spitzenduo mit 1:3 unterlagen, als Sieger vom Tisch.

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