Bezirksliga: Chancenlos gegen Ibbenbüren
Wehrlose HSG Hohne/Lengerich erlebt eine Debakel

Lengerich -

Die HSG Hohne/Lengerich hatte sich viel vorgenommen für das Spiel gegen den HC Ibbenbüren. Doch am Ende gab es eine böse Überraschung.

Montag, 17.02.2020, 20:34 Uhr aktualisiert: 17.02.2020, 21:04 Uhr
Alexander Dubs wird in dieser Szene von zwei Ibbenbürenern festgemacht.
Alexander Dubs wird in dieser Szene von zwei Ibbenbürenern festgemacht. Foto: Jörg Wahlbrink

In der ersten Halbzeit hatten die Bezirksliga-Handballer der HSG Hohne /Lengerich noch vieles richtig gemacht, doch nach dem Seitenwechsel brachen alle Dämme – am Ende stand eine 24:32 (14:15)-Niederlage gegen HC Ibbenbüren.

Trainer Daniel Bieletzki hatte den Braten gerochen. „Ich ahnte schon gegen Ende der ersten Halbzeit Böses“, sagte der Coach. Trotz gemeinsamer Bemühungen gelang es nicht, die Hebel in den Köpfen umzulegen. Es gab auch keine rechte Erklärung dafür, weshalb die HSG nach ausgeglichener erster Halbzeit dermaßen den Faden verlor. „Wir haben unsere Angriffe unüberlegt und oftmals zu früh abgeschlossen“, betrieb der Coach Ursachenforschung.

Die Ibbenbürener bedankten sich, indem sie oftmals über die Zweite Welle zum Erfolg kamen und sich auf 20:15 (42.) absetzten. Die HSG kam zwar auf 17:21 heran. Doch es fehlten Kraft und Moral, um dem Spiel die Wende zu verleihen. „Am Ende gab es eine richtige Klatsche“, analysierte Bieletzki.

Vielleicht ist es gut, dass jetzt über Karneval eine Handballpause bevorsteht. Die sollte der heimische Bezirksligist nutzen, um die Köpfe wieder freizukriegen.

Für die HSG trafen:Telljohann (2), Suhre (1), Dubs (5), Grune (3), Guttek (3), Hart (8), Volk (3).

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