TV Lengerich: Mittel- und Langstreckler beenden Saison
Bahntraining mit schnellen Zeiten

Lengerich -

Die Wettkampfsaison lief für die Leichtathleten des TV Lengerich nicht so, wie man es sich vorgestellt hatte. Trotzdem überzeugten die Lang- und Mittelstreckler zum Abschluss der Sommersaison mit guten Ergebnissen.

Donnerstag, 08.10.2020, 18:34 Uhr aktualisiert: 08.10.2020, 18:46 Uhr
Schnell unterwegs: die Sportlerinnen und Sportler des TVL mit (von li.) Julius Wenning, Gesa Wenning, Carsten Löhr, Marit Hackmann, Martin Lammers, Tammo Lammers, Jens Wiesenmüller, Robin Hilder, Svenja Lauxtermann, Sascha Widera, Marlene Blach, Maik Lepper, Reiner Görlich und Andreas Brüseke.
Schnell unterwegs: die Sportlerinnen und Sportler des TVL mit (von li.) Julius Wenning, Gesa Wenning, Carsten Löhr, Marit Hackmann, Martin Lammers, Tammo Lammers, Jens Wiesenmüller, Robin Hilder, Svenja Lauxtermann, Sascha Widera, Marlene Blach, Maik Lepper, Reiner Görlich und Andreas Brüseke. Foto: TVL

Die diesjährige Wettkampfsaison hatten sich die Mittel-und Langstreckenläufer und die Triathleten vom TV Lengerich und vom TV Hohne anders vorgestellt.

Die Läufer hatten für die Riesenbecker Sixdays gemeldet, zusätzlich sollte an verschiedenen Laufveranstaltungen teilgenommen werden. Und auch die Triathleten hatten für Mittel-und Langdistanzen in Deutschland gemeldet und im Winter das intensive Training aufgenommen. Doch mit dem Corona-Lockdown am 15. März in diesem Jahr kam alles anders, und alle Veranstaltungen wurden nach und nach abgesagt.

Doch nach einer kurzen Phase der Frustration wurde das Training wieder aufgenommen. Bereits im Mai wurden interne Sixdays-Light durchgeführt, an denen an sechs aufeinanderfolgenden Tagen eine Strecke zwischen zehn und 15 Kilometern gelaufen wurde. Immer unter Einhaltung der Abstandsregeln und ohne offizielle Zeitmessung, aber doch unter leichten Wettkampfbedingungen.

Im August stand dann ein Besuch beim SV Teuto Riesenbeck auf dem Programm, um mit den Läufern dort 5000 m auf der dortigen Tartanbahn zu laufen, um Wettkampfatmosphäre zu simulieren. Beflügelt von diesem Erlebnis wurde danach das Training auf die 10 000 m ausgedehnt. Dazu trafen sich am Mittwoch zu der normalen Trainingszeit um 18.45 Uhr 14 Läuferinnen und Läufer, um zum Abschluss des Sommertrainings herauszufinden, welche Zeit über die 25 Runden gelaufen werden kann. Die Jugend lief zur gleichen Zeit noch einmal die 5000m. Durch den Regen der vergangenen Tage war die Aschebahn extrem aufgeweicht und daher auch sehr schmierig. Trotzdem gaben alle Sportler ihr Bestes und finishten zwischen 36 min und 54 min, die Jugend brauchte zwischen 25 und 35 min für die halbe Distanz. Die Läufer und Triathleten werden nun ab November das Wintertraining aufnehmen und freuen sich über weitere Neuzugänge.

  • Infos zu den Trainingszeiten gibt es bei Carsten Löhr unter 05481/82687.
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