2. Liga: VfL Osnabrück will „Dreier“ gegen den 1. FC Heidenheim
Fulland keine Dauerlösung – aber er genießt volles Vertrauen

Osnabrück -

Mit dem Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim haben der VfL Osnabrück und sein am Montag ins Amt gehobener Interimscoach Florian Volland ein dickes Brett zu bohren. Die Konzentration bündelt sich auf dieses Spiel. Zugleich dreht sich aber auch vieles darum, wie es beim VfL weitergeht nach der Freistellung des bisherigen Cheftrainers Marco Grote. Von Heiner Gerull
Freitag, 19.02.2021, 18:56 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 19.02.2021, 18:56 Uhr
Marc Heider könnte ein Kandidat für die Startelf sein, wenn der VfL am Samstag gegen den 1. FC Heidenheim antritt.
Marc Heider könnte ein Kandidat für die Startelf sein, wenn der VfL am Samstag gegen den 1. FC Heidenheim antritt. Foto: Imago
Erst die 0:1-Niederlage in Darmstadt, einen Tag später die Freistellung von Trainer Marco Grote und dessen „Co“ Deniz Dogan und am gleichen Tag die Beförderung von Florian Fulland zum Interims-Chefcoach – Fußball-Zweitligist VfL Osnabrück blickt auf eine turbulente Woche zurück, die mit dem Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim am Samstag ihren Abschluss findet. „Wenn man einen Cheftrainer freistellen muss, dann ist das nie ein gutes Zeichen für einen Verein“, lauteten die Worte von Benjamin Schmedes, mit denen der Geschäftsführer Sport beim VfL die virtuelle Pressekonferenz Freitagvormittag einleitete. Die Fragen, die sich an Fulland richteten, bezogen sich auf seine Beförderung und das Spiel am Samstag.
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