2. Liga: Derby zwischen dem VfL Osnabrück und dem FC St. Pauli unter prickelnden Vorzeichen
Feldhoff verlangt nächsten Schritt

Osnabrück -

Mit dem 1:1 beim 1. FC Nürnberg hat der VfL Osnabrück den Negativtrend der vergangenen Wochen gestoppt. Das Remis kann aber nur ein Anfang gewesen sein im Kampf um den Klassenerhalt. Am Sonntag will der VfL im Derby gegen den alten Nordrivalen FC St. Pauli die volle Punktzahl einfahren. Von Heiner Gerull
Freitag, 19.03.2021, 18:34 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 19.03.2021, 18:34 Uhr
Der zuletzt in Nürnberg gesperrte VfL-Kapitän Maurice Trapp (re.), hier gegen den Fürther Dickson Abiama, kehrt am Sonntag in den Osnabrücker Kader zurück.
Der zuletzt in Nürnberg gesperrte VfL-Kapitän Maurice Trapp (re.), hier gegen den Fürther Dickson Abiama, kehrt am Sonntag in den Osnabrücker Kader zurück. Foto: imago
Für den VfL Osnabrück und den FC St. Pauli endete am vergangenen Spieltag eine Serie. Der VfL stoppte beim Debüt von Trainer Markus Feldhoff mit dem 1:1 beim 1. FC Nürnberg eine Negativ-Spirale von neun Niederlagen am Stück. Der FC St. Pauli hatte vor dem 0:2 gegen den SC Paderborn am vergangenen Montag sechsmal in Folge nicht verloren. Wie geht es für beide Clubs weiter? Nicht nur die Antwort auf diese Frage verleiht der Neuauflage des Derbys der alten Nordrivalen am Sonntag im Stadion an der Bremer Brücke prickelnde Vorzeichen. Markus Feldhoff ließ in der Pressekonferenz am Freitag anklingen, dass das Remis in Nürnberg allenfalls ein Anfang gewesen sein konnte.
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