Kreisliga A: Fortschritte trotz ungewisser Zukunft infolge der Corona-Krise
Preußens Pläne gedeihen

Lengerich -

Die ungewisse Zukunft hinsichtlich der Fortsetzung des Spielbetriebs infolge der Corona-Krise erschwert die Planungen für die neue Saison. Auch Preußen Lengerich ist davon betroffen. Doch trotz sämtlicher Hindernisse und Unwägbarkeiten kommen die Lengericher voran. Von Heiner Gerull
Mittwoch, 07.04.2021, 18:08 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 07.04.2021, 18:08 Uhr
Am 18. Oktober bestritten der SC Preußen und der VfL Ladbergen, hier der Lengericher Niklas Haverkamp (li.) gegen Leon Dürbaum, das letzte Pflichtspiel vor Anbruch der Corona-Pause.
Am 18. Oktober bestritten der SC Preußen und der VfL Ladbergen, hier der Lengericher Niklas Haverkamp (li.) gegen Leon Dürbaum, das letzte Pflichtspiel vor Anbruch der Corona-Pause. Foto: Jörg Wahlbrink
Sascha Höwing macht aus seinem Herzen keine Mördergrube, wenn er seinen Wunsch hinsichtlich des weiteren Saisonverlaufs in der Kreisliga A formulieren soll. „Am sinnvollsten wäre es“, sagt der Trainer des SC Preußen Lengerich, „die Serie zu annullieren. Es fällt zunehmend schwerer, die Spieler bei Laune zu halten, wenn sie nicht wissen, wann und ob es in dieser Saison weitergeht.“ Ähnlich unbefriedigend empfinden auch andere Trainer den Status quo im Amateurfußball. Es herrscht allgemeine Ratlosigkeit. Und ein Ende der Hängepartie ist nicht in Sicht. „Würde jetzt ein Schlussstrich gezogen, dann könnten wir den Blick auf die neue Saison richten.
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