Derbygeschichte VfL Osnabrück gegen Eintracht Braunschweig: Als Friedel Schwarze sein Lebenswerk zerstört sah
1963 trennten sich die Wege

Osnabrück -

Die Gesamtbilanz der Derbygeschichte über die Spiele zwischen dem VfL Osnabrück und Eintracht Braunschweig sieht die Eintracht im Vorteil. Doch in jüngster Vergangenheit schickt sich der VfL an, den negativen Saldo auszugleichen. Von Heiner Gerull
Donnerstag, 08.04.2021, 19:30 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 08.04.2021, 19:30 Uhr
Szene aus dem jüngsten Vergleich am 13. Dezember 2020: Osnabrücks Timo Beermann (re.) im Kopfballduell gegen den Braunschweiger Nick Proschwitz.
Szene aus dem jüngsten Vergleich am 13. Dezember 2020: Osnabrücks Timo Beermann (re.) im Kopfballduell gegen den Braunschweiger Nick Proschwitz. Foto: Swen Pförtner/dpa
Es ist angerichtet: Auch wenn keine Zuschauer zugelassen sind – die 79. Auflage des Nord-Klassikers zwischen dem VfL Osnabrück und Eintracht Braunschweig am Sonntag elektrisiert die Fans in beiden Lagern. Allein die sportliche Lage der beiden abstiegsbedrohten niedersächsischen Fußball-Zweitligisten verleiht der Partie eine gehörige Portion Brisanz. Es geht um drei Punkte, aber auch ums Prestige. In jüngster Vergangenheit hatte der VfL stets das bessere Ende für sich. Das war aber nicht immer so.
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