Handball: Bezirksliga
TVK will zurück in die Spur

Tecklenburger Land -

Die Bezirksliga-Handballer des TV Kattenvenne wollen sich am Sonntag für die Pleite von Coesfeld rehabilitieren. Das soll die SG Sendenhorst zu spüren bekommen.

Freitag, 08.02.2019, 18:39 Uhr aktualisiert: 08.02.2019, 18:50 Uhr
Torwart Frederic Bassfeld, Lukas Ahlert (Nr. 17) und der TVK wollen gegen Sendenhorst zurück in die Spur.
Torwart Frederic Bassfeld, Lukas Ahlert (Nr. 17) und der TVK wollen gegen Sendenhorst zurück in die Spur. Foto: Alfred Stegemann

Wahrlich auf den harten Boden der Tatsachen zurückgeholt worden sind die Handballer des TV Kattenvenne am vergangenen Wochenende. Nach zuvor vier Siegen in Serie und insgesamt elf Erfolgen in zwölf Spielen bezogen sie bei Eintracht Coesfeld eine heftige 27:36-Schlappe. „Da hat sich jeder bei uns an den Kopf gefasst. Und es war schnell klar, dass wir uns so nicht noch einmal präsentieren dürfen. Deshalb heißt es jetzt: Zurück in die Spur“, macht Trainer Florian Schulte deutlich. Die richtige Spur finden will der TVK am Sonntagabend daheim gegen die SG Sendenhorst .

Wenn man der Partie in Coesfeld etwas Positives abgewinnen will, dann, dass das Spiel als ideale Vorbereitung für die Begegnung am Sonntag dienen könnte. „Sendenhorst agiert aus einer ähnlich kompakten Deckung heraus. In der Spielweise gibt es Parallelen. Von daher war es vielleicht im wahrsten Sinne des Wortes eine Lehrstunde für uns. Diesmal müssen wir es einfach besser machen. Dann sollten die Punkte in Kattenvenne bleiben“, erläutert Schulte.

Verzichten muss der TVK weiterhin auf Henrich Hukriede und Nico Postert. Auch Jan Glasnek muss aus privaten Gründen passen. Kevin Reiser bleibt wegen seiner Fingerverletzung eingeschränkt. Wieder zur Verfügung steht dagegen Marek Peters.

 

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TuS Recke - HSG Hohne/Lengerich

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Rechtzeitig vor dem TE-Derby in Recke haben die Männer der HSG Hohne/Lengerich wieder in die Spur gefunden. Trainer Daniel Bieletzki war nach dem Sieg vor einer Woche in Everswinkel – der erste in diesem Jahr – hörbar schon fast eine mittelschwerer Felsbrocken vom Herzen gefallen. Jetzt hofft der HSG-Coach, dass seine Mannschaft den Rückenwind mit nach Recke nimmt, wo am Samstagabend um 18.45 Uhr Anwurf ist. Das Hinspiel hatten die Lengericher in eigener Halle mit 31:27 entschieden. Gelingt diesmal eine Wiederholung, würde die HSG am TuS vorbeiziehen und würde wieder einen einstelligen Tabellenplatz belegen. Nach zwei Niederlagen feierte Recke zuletzt in Ochtrup einen Sieg. Es wird spannend.

GW Nottuln - HSG-Damen

Die Kurve kennt offenbar nur noch eine Richtung – steil nach unten! Acht Mal in Folge haben die Damen der HSG Hohne/Lengerich verloren. Kein Wunder also, wenn da die Spielfreude unter die Räder kommt und das Selbstbewusstsein angeknackst ist. „Ich weiß nicht, weshalb die Handballerinnen der HSG Hohne/Lengerich erst sieben Punkte gesammelt haben“, rätselt selbst Tine Hünteler, Trainerin des Gastgebers der HSG GW Nottuln. Das Hinspiel endete Unentschieden (23:23). Danach folgte noch ein HSG-Sieg, dann ging gar nichts mehr. Die Negativserie nahm ihren Lauf. Ob ausgerechnet am Sonntagnachmittag (15 Uhr) beim Tabellensechsten der Knoten bei den Lengericherinnen platzt?

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