Pokalschwimmen in Warendorf
Cora Joelle Hawighorst holt für SW Lienen Bronze

Lienen -

Nach den tollen Staffelerfolgen standen für sieben frisch gebackene Kreismeister von Schwarz-Weiß Lienen am vergangenen Wochenende beim Pokalschwimmen in Warendorf wieder Einzelstarts auf dem Programm.

Montag, 15.04.2019, 18:30 Uhr aktualisiert: 15.04.2019, 19:36 Uhr
Lienens Schwimmer waren beim Pokalschwimmen in Warendorf gut dabei (von links): Jan-Henrik Huneke, Cora Joelle Hawighorst, Lea-Sophie Risse, Ruben Borgmann, Lukas Licher, Birte Borgmann und Jakob Menkhaus.
Lienens Schwimmer waren beim Pokalschwimmen in Warendorf gut dabei (von links): Jan-Henrik Huneke, Cora Joelle Hawighorst, Lea-Sophie Risse, Ruben Borgmann, Lukas Licher, Birte Borgmann und Jakob Menkhaus. Foto: SW Lienen

Neben den Lienenern waren rund siebenhundert Athleten aus vier Bundesländern und den Niederlanden in die große Schwimmhalle der Sportschule der Bundeswehr gekommen. Aufgrund der starken Konkurrenz waren keine Topplatzierungen zu erwarten, mehr denn je galt es jedoch die eigenen Bestzeiten anzugreifen. Dieses Ziel konnten die Lienener erfüllen.

Neuzugang Cora Joelle Hawighorst (Jg. 2004) gelang dies gleich bei ihrem ersten Einzelstart für die Schwarz-Weißen. In starken 1:32,68 Minuten über 100m Brust sprangmit Platz drei sogar die Top-Platzierung aus SWL-Sicht heraus. Bei ihren weiteren Starts über 50m Rücken und Freistil wusste Cora zu überzeugen. Die gleichen Strecken und zusätzlich noch die 200m Rücken hatte sich Birte Borgmann (Jg. 2003) ausgesucht. Besonders erfreulich war Birtes Leistung über 50m Rücken in 37,35 Sekunden. Aber auch die 200m Rücken – auf der Langbahn immer besonders hart – absolvierte sie in einer ansprechenden Zeit (3:05,86 min) und qualifizierte sich damit für die NW-Meisterschaften Ende Juni in Münster. Lea Risse (Jg. 2003) wusste bei ihren drei Starts einmal mehr über 50m Freistil zu überzeugen. Ihre Zeit von 31,76 Sekunden bedeuteten ebenso die Qualifikation für die NW-Meisterschaften. Dies gelang ihr auch über 50m und 200m Rücken.

Ein besonders hartes Programm hatte sich Jan-Henrik Huneke (Jg. 2003) ausgesucht. Er startete insgesamt auf sieben Strecken, wobei jeweils Platz acht über 200m Rücken und Brust hervorzuheben sind. Besonders mit der Zeit auf der Bruststrecke (2:55,81 min) war Jan-Henrik sehr zufrieden, da er auf der Langbahn bisher noch nicht schneller geschwommen war. Einmal weniger und somit sechsmal stand Jakob Menkhaus (Jg. 2001) am Start. Jakob wusste besonders auf den Schmetterlingsstrecken über 50 und 100m zu überzeugen. Auf den 50m knackte er in 29,61 die 30-Sekunden-Marke und auch die 1:08,97 Minuten über 100m konnten sich sehen lassen. Die 100m Schmetterling schwamm auch Ruben Borgmann (Jg. 2003). Hier schlug er in einer Zeit von 1:15,81 Minuten an, was eine persönliche Bestleistung auf der Langbahn bedeutete. Die 50m Freistil (28,49 sec) und 200m Lagen (2:50,90 min) ebenso in Langbahn-Bestzeit und rundeten Rubens starke Vorstellung ab. Lukas Licher (Jg. 1990) startete insgesamt viermal, war mit seinen Zeiten jedoch nicht ganz zufrieden. Dennoch stellten die 50m Schmetterling in 31,25 Sekunden und die 100m Rücken in 1:14,82 Minuten keine schwachen Leistungen dar. Insgesamt kehrten die Lienener also nicht unglücklich aus der Pferdestadt zurück, wozu auch die Tatsache vor einigen hundert Zuschauern geschwommen zu sein, beitrug.

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