Handball: Landesliga
TV Kattenvenne will die Gunst der Stunde nutzen

Kattenvenne -

Der TV Kattenvenne fährt mit breiter Brust zum Auswärtsspiel bei den SF Loxten II. Das gilt vor allem für TVK-Torhüter Hendrik Peters.

Freitag, 31.01.2020, 18:14 Uhr
Ob Jan Glasneck dem TV Kattenvenne heute zur Verfügung steht, bleibt abzuwarten.
Ob Jan Glasneck dem TV Kattenvenne heute zur Verfügung steht, bleibt abzuwarten. Foto: Uwe Wolter

Bonuspunkte hatte der TV Kattenvenne am vergangenen Sonntag mit dem 31:30-Sieg gegen den TV Friesen Telgte eingesammelt. Heute geht es für den TVK darum, diesen Sieg mit einem weiteren Erfolg bei den Sportfreunden Loxten II zu vergolden.

„Sicherlich ist es ein ganz wichtiges Spiel“, hatte Trainer Florian Schulte den Stellenwert der Begegnung betont. Die Loxtener belegen den zwölften Tabellenrang, der am Saisonende sehr wahrscheinlich ein Abstiegsplatz sein wird. Unter Fügung glücklicher Umstände könnte der allenfalls noch zu Relegationsspielen gegen den Drittletzten einer anderen Landesligastaffel berechtigen. Doch so weit wollen es die Kattenvenner, die zurzeit als Elfter den ersten Nicht-Abstiegsplatz einnehmen, gar nicht erst kommen lassen. „Die Jungs haben unter der Woche gut trainiert. Sie sind heiß auf dieses Spiel“, betont TVK-Handballobmann Stefan Hülsmeier.

Im besonderen Maße dürfte das für Torhüter Hendrik Peters gelten, der vor Saisonbeginn von den SF Loxten nach Kattenvenne gewechselt war. Dagegen bleibt abzuwarten, inwieweit Jan Glasneck heute mitwirken kann. Kattenvennes Abwehrstratege hatte im Spiel gegen Telgte Blessuren davongetragen. Deshalb entscheidet sich wohl erst im Laufe des Tages, ob er gegen den Club aus dem nördlichen Stadtteil von Versmold dabei sein wird.

Das Hinspiel hatte das Team von Florian Schulte mit 26:22 gewonnen. Das ist insofern wichtig und entscheidend, weil am Saisonende bei Punktgleichheit zweier Mannschaften der direkte Vergleich zählt. Allein deshalb sollte der TVK das Rückspiel nicht mit einer höheren Tordifferenz verlieren.

Daran aber denkt nach dem begeisternden Auftritt gegen Friesen Telgte keiner im Kattenvenner Lager. „Wir werden uns nicht darauf verlassen, was die Konkurrenz macht, sondern schauen nur auf uns selbst“, verspricht Hülsmeier.

 

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