Fußball: Kreisliga A Tecklenburg
Wie geht‘s mit den Trainern weiter?

Tecklenburger LAnd -

Die Winterpause ist in vielen Vereinen der Fußball-Kreisliga A ein guter Zeitpunkt, um die Planungen für die kommende Saison in Angriff zu nehmen. Das gilt auch für die Entscheidungen, wer jeweils als verantwortlicher Trainer in Zukunft an der Seitenlinie steht.

Mittwoch, 12.02.2020, 14:13 Uhr aktualisiert: 12.02.2020, 14:20 Uhr
Pascal Heemann (links), hier mit Sportvorstand Uwe Meyer, sitzt beim SC Preußen Lengerich fest im Sattel. Unterstützen wird ihn künftig Sascha Höwing.
Pascal Heemann (links), hier mit Sportvorstand Uwe Meyer, sitzt beim SC Preußen Lengerich fest im Sattel. Unterstützen wird ihn künftig Sascha Höwing. Foto: Uwe Wolter

Bei fast allen der 16 Mannschaften ist mittlerweile klar, wer in Zukunft als Übungsleiter fungieren wird, hier eine Übersicht.

Noch nicht abschließend geklärt ist die Zukunft des Trainerduos Julian Lüttmann/Klaus Bienemann beim bislang so überzeugend auftretenden Spitzenreiter TGK Tecklenburg. Das Duo befindet sich mit den TGK-Verantwortlichen in Gesprächen, eine Entscheidung darüber, ob und wie es mit dem Duo weitergeht, ist noch nicht gefallen.

Wir haben aktuell andere Prioritäten als die Trainerfrage.

Andreas Habben, Trainer beim VfL Ladbergen
Die Zukunft von Klaus Bienemann (hinten) beim TGK Tecklenburg ist noch nicht geklärt.

Die Zukunft von Klaus Bienemann (hinten) beim TGK Tecklenburg ist noch nicht geklärt. Foto: Jörg Wahlbrink

Geklärt ist mittlerweile die Zukunft bei Westfalia Hopsten. Nach einer von vielen Verletzungen geprägten Hinrunde erhofft sich Trainer Frank Greiwe , in der kommenden Spielzeit vom Pech verschont zu bleiben. Greiwe trägt auch in der Saison 20/21 die sportliche Verantwortung bei der Westfalia.

Beim SV Büren geht es mit Marcel Czichowski weiter. Neben Czichowki haben auch schon 21 Akteure des aktuellen Kaders ihre Zusage gegeben. „Bei vier Spielern fehlt noch die finale Zusage“, gibt Czichwoski zu Protokoll. Ebenfalls alles beim Alten heißt es beim SC Halen. Die ambitionierten Halener setzen weiterhin auf ihr spielendes Trainer-Duo Björn Jansson und Michael Beuke, obwohl die Hinrunde nicht immer nach dem Geschmack der beiden verlief.

Beim SC Falke Saerbeck steht zumindest fest, dass Holger Althaus seinen Posten zum Saisonende aufgibt. Die Suche nach einem Nachfolger für den scheidenden Coach läuft auf Hochtouren, noch ist aber offen, wer die Falken ab Sommer übernimmt.

Bei der DJK Arminia Ibbenbüren, aktuell Tabellenzweiter, bleibt Hubertus Ahmann an Bord. Ebenfalls auf Konstanz setzt der abstiegsgefährdete SV Dickenberg, für den weiterhin Dirk Sterthaus die Verantwortung trägt.

Auf Altbewährtes setzen auch die Verantwortlichen des SV Brukteria Dreierwalde sowie des VfL Eintracht Mettingen. In Dreierwalde geht es für Jan Wissing weiter, in Mettingen bleibt das gleichberechtigte Duo Tobias Stenzel/Christian Loetz an Bord. Pascal Heemann trainiert auch künftig den SC Preußen Lengerich, wird dabei aber eng unterstützt von Sascha Höwing, der aktuell noch als Spieler für die Preußen aktiv ist.

Einige Wechsel auf der Kommandostelle stehen ebenfalls bereits fest. Bei der Ibbenbürener SV 2 übernimmt Steffen Büchter von Phillip Hölscher, beim SC Dörenthe löst der aktuelle Co-Trainer Dennis Rottmann Ralf Scholz ab, der nicht mehr zur Verfügung steht. Beim SV Teuto Riesenbeck hören bekanntlich Frank Karlisch und Reinald Wiesch zum Ende der laufenden Saison auf, mit Niklas Plake steht der aktuelle Coach der Reserve bereits in den Startlöchern. Aus freien Stücken nicht mehr zur Verfügung steht Bruno Kitroschat bei Schwarz-Weiß Esch, für ihn übernimmt das aktuelle Trainerduo der SWE-Reserve Manuel Schnieders/Frederik Heuing. Weiterhin geteilt sein wird die Verantwortung beim Aufsteiger Schwarz-Weiß Lienen. Maik Horstkotte und Sebastian Ruwisch bleiben dabei, für den scheidenden Andreas Horstmeier komplettiert Dennis Buddenkotte das Trio.

Die Zukunft von Trainer Andreas Habben bleibt beim VfL Ladbergen vorerst in der Schwebe.

Die Zukunft von Trainer Andreas Habben bleibt beim VfL Ladbergen vorerst in der Schwebe. Foto: Uwe Wolter

Noch völlig unklar ist die Zukunft beim Tabellen-Schlusslicht VfL Ladbergen. „Wir haben aktuell andere Prioritäten als die Trainerfrage“, sagt der aktuelle Coach Andreas Habben zur Situation. „Ich würde aber sehr gerne weitermachen, und zwar ligenunabhängig“, signalisiert Habben seine Bereitschaft vor den anstehenden Gesprächen mit den Verantwortlichen.

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