Handball-Bezirksliga
Neuland für die beiden Aufsteiger

Ladbergen/Kattenvenne -

Die zweiten Mannschaften des TSV Ladbergen und des TV Kattenvenne haben eines gemeinsam: sie sind per Wildcard in die neue Bezirksliga aufgestiegen. Jetzt wollen sie sich dort erst einmal orientieren.

Samstag, 03.10.2020, 07:31 Uhr
TV Kattenvenne II (von links): Trainer Gerrit Haverkamp, Lennard Kleine Nieße, Raphael Krause, Eric Folsche, Tobias Schmitte, Alexander Kröger, Christoph Lagemann, Andreas Himmelreich,Tim Kipp, Simon Schallenberg, Tim Fiege, Trainer Sven Hassmann, Lars Hülsmeier Es fehlen: Kevin Reiser, Stefan Brüning, Malte und Jan Glasneck
TV Kattenvenne II (von links): Trainer Gerrit Haverkamp, Lennard Kleine Nieße, Raphael Krause, Eric Folsche, Tobias Schmitte, Alexander Kröger, Christoph Lagemann, Andreas Himmelreich,Tim Kipp, Simon Schallenberg, Tim Fiege, Trainer Sven Hassmann, Lars Hülsmeier Es fehlen: Kevin Reiser, Stefan Brüning, Malte und Jan Glasneck Foto: Lars Hülsmeier

„Zunächst mal sind wir ein Aufsteiger, der sich in der neuen Liga erst einmal zurechtfinden muss“. Philipp Kruska und Ralf Kuckhermann haben mit dem TSV Ladbergen II eine Woche länger Zeit als Mitaufsteiger TV Kattenvenne II. Das Team muss am Sonntag um 16 Uhr in Recke antreten.

Der TSV freue sich auf die Derbys gegen den TVK und die HSG Hohne . „Ansonsten wollen wir über unsere Heimstärke und eine starke Abwehr die nötigen Punkte sammeln, um die Klasse zu halten“, gibt Kruska das Saisonziel vor. Zumal unklar sei, wie viele Teams am Ende der Spielzeit überhaupt absteigen müssen. Eine weitere Unsicherheit bestehe durch Corona: „Kann die Saison so ausgetragen werden wie sie geplant ist?“

Zudem ist Kruska gespannt, wie die Mannschaft die unterschiedlichen Herausforderungen in Sachen Harz-Nutzung aufnimmt. Da die Vorgaben, ob mit oder ohne Haftmittel gespielt werden könne, aber alle Vereine betreffen, könne daraus kein Wettbewerbsvorteil entstehen.

Auch TVK-Coach Gerrit Haverkamp und sein Co Sven Hassmann sind gespannt, was sie und das Team in der Liga erwartet. „Da kommen viele Wundertüten auf uns zu“ muss er einräumen, dass er einige der Gegner gar nicht kennt. Das fängt am Sonntag beim TuS Recke schon an. „Ich kenne die Mannschaft nicht“. Er kann mit nahezu kompletten Kader den Saisonauftakt bestreiten. „Wir fühlen uns gut vorbereitet und freuen uns, dass die Saison endlich beginnt.“

Der TVK wolle versuchen, „den eigenen Handball auf die Platte zu bekommen,“ sagt der Trainer. „Erst wenn wir den Spaß an unserem Handball gefunden haben, können wir einordnen, wo wir am Ende landen können.“

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