Handballerinnen der HSG, des TVK und TSV spielen künftig unter dem Dach der HSG Tecklenburger Land
Gemeinsam in die Zukunft

Tecklenburger Land -

Die Ressourcen werden knapper, der Frauen-Handball kocht im Tecklenburger Land seit geraumer Zeit auf Sparflamme. Die drei heimischen Handballclubs TV Kattenvenne, TSV Ladbergen und HSG Hohne/Lengerich machen aus der Not eine Tugend, indem sie die Kräfte bündeln. Von Mareike Stratmann
Montag, 22.03.2021, 17:51 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 22.03.2021, 17:51 Uhr
Legten den Grundstein für die Zukunft im Frauen-Handball: Friedrich-Wilhelm Blömker, Larissa Feldwisch, Udo Kaiser, Stefan Hülsmeier, Anica Grune, Hans-Gerd Schröer, Pascal Stein und Melanie Scherer (von links).
Legten den Grundstein für die Zukunft im Frauen-Handball: Friedrich-Wilhelm Blömker, Larissa Feldwisch, Udo Kaiser, Stefan Hülsmeier, Anica Grune, Hans-Gerd Schröer, Pascal Stein und Melanie Scherer (von links). Foto: Mareike Stratmann
Es liegt keine 20 Jahre zurück, da meldete jeder der hiesigen Handballvereine zwei bis sogar drei Frauenmannschaften pro Saison. Aktuell sind es in Summe noch zwei Teams, die für den TSV Ladbergen in der Bezirksliga und die HSG Hohne/Lengerich in der Kreisliga auflaufen, nachdem Kattenvennes Handballerinnen bereits 2018 in Ladbergen untergekommen waren. Nun aber brechen neue Zeiten im Frauen-Handball an: Aus drei Vereinen wird eine Spielgemeinschaft – die HSG Tecklenburger Land.
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