Badminton-Bundesliga
Union Lüdinghausen sorgt in Beuel für faustdicke Überraschung

Lüdinghausen -

Mit einem Not-Team wartete Union Lüdinghausen beim amtierenden Vizemeister Bonn-Beuel auf – und lag dann wenig überraschend mit 0:3 zurück. Doch das war erst der Anfang . . .

Sonntag, 09.09.2018, 18:34 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 09.09.2018, 18:30 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Sonntag, 09.09.2018, 18:34 Uhr
Verloren ihr gemeinsames Doppel, siegten dann aber im Mixed beziehungsweise im zweiten Herreneinzel: Josche Zurwonne (l.) und Nick Fransman. 
Verloren ihr gemeinsames Doppel, siegten dann aber im Mixed beziehungsweise im zweiten Herreneinzel: Josche Zurwonne (l.) und Nick Fransman.  Foto: flo

„Damit war nicht zu rechnen – zumal Beuel in Bestbesetzung angetreten ist.“ Wunschlos glücklich war Teammanager Michael Schnaase nach dem 4:3 von Union Lüdinghausen beim Vizemeister BC Bonn Beuel. Die Ausgangslage hatte klar gegen die Gäste gesprochen, die neben Maas, Efler und Blair auch auf die angeschlagene Eva Janssens verzichten mussten.

Für Efler und Janssens sprangen im Damendoppel Hannah Schröder und Lea Timpeltey aus der zweiten und dritten Mannschaft von Union ein. „Die beiden haben sich super verkauft“, lobte Trainer Christoph Schnaase die beiden Bundesliga-Neulinge. Deren 0:3 war keine Überraschung, das 12:14 im ersten Satz schon.

Auch die beiden Herrendoppel verloren die Lüdinghauser, jeweils in vier Sätzen. Damit stand es 0:3 im Teamvergleich, die Köpfe hängen ließen die Gäste jedoch nicht: „In den Einzeln können wir immer was reißen“, so Trainer Schnaase. Und so kam es auch: Kai Schäfer siegte souverän. Yvonne Li war im Dameneinzel wieder eine Bank, ebenso im Mixed mit Josche Zurwonne. Besonders erfreulich: Nick Fransman lag einen Tag nach seiner Frustniederlage gegen Refrath mit 0:2 zurück – und drehte das Ding noch. Was für ein Saisonbeginn für die Schwarz-Roten . . .

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