Volleyball: 3. Liga Frauen
Lea Adolph: „Wiederaufstieg ist kein Muss“

Senden/Lüdinghausen -

Gegen Zweitliga-Absteiger VC Allbau Essen startet der ASV Senden in die Saison. Im Essener Kader steht unter anderem Lea Adolph. Die Libera stieg 2009 mit Union Lüdinghausen in die Oberliga auf und wechselte dann von der Stever zum USC Münster 2.

Mittwoch, 12.09.2018, 20:30 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 12.09.2018, 20:30 Uhr
Ex-Unionistin Lea Adolph
Ex-Unionistin Lea Adolph Foto: VC Allbau Essen

Mit einem Heimspiel gegen Zweitliga-Absteiger VC Allbau Essen starten die Volleyballerinnen des ASV Senden am Samstag in die Saison. Im Essener Kader stehen unter anderem zwei Ex-Spielerinnen von Union Lüdinghausen: Zuspielerin Nele Borkenhagen und Lea Adolph. Die Libera stieg 2009 mit den Schwarz-Roten in die Oberliga auf und wechselte dann von der Stever zum USC Münster 2. Nach einem vierjährigen Aufenthalt in den USA spielte Adolph drei Jahre für Zweitligist TV Gladbeck, bevor sie nun nach Essen wechselte.

Mit welchen Erwartungen startet der VC Allbau in die Saison? Soll es sofort zurückgehen in die zweite Liga?

Adolph: Wir wollen auf jeden Fall oben mitspielen, obwohl man natürlich im Vorhinein nicht sagen kann, wie die Saison verlaufen wird. Ein direkter Wiederaufstieg wäre sehr schön, ist aber für uns kein Muss.

Wie gut können Sie den ersten Saisongegner ASV Senden einschätzen?

Adolph: Zu den Sendenerinnen kann ich eigentlich gar nichts sagen. Aber es ist bekannt, dass die Volleyballabteilung des ASV immer eine sehr gute Arbeit macht.

Ihr Vater Jürgen Adolph ist Sportkoordinator der Regionalliga-Frauen von Union Lüdinghausen. Haben Sie sonst noch Kontakt zu den Schwarz-Roten?

Adolph: Jugendtrainer Niklas Domanik hat sich das eine oder andere Spiel in Gladbeck angeschaut. Selbst komme ich leider selten dazu, bei Union vorbeizuschauen. Ich glaube, Nele hat da mehr Kontakte, weil sie bis vor drei Jahren noch in Lüdinghausen gespielt hat. chrb

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