AMSC Lüdinghausen
Trauer um Tom Wurm

Lüdinghausen -

Der Motorsportclub AMSC Lüdinghausen trauert um seinen langjährigen Pressesprecher Tom Wurm. Der 61-jährige Steverstädter ist am Freitag überraschend verstorben. „Tom war eine der Stützen, auf denen der Verein steht“, meinte Karsten Jakobs, Vorsitzender des AMSC.

Montag, 26.11.2018, 14:10 Uhr aktualisiert: 26.11.2018, 18:12 Uhr
Tom Wurm
Tom Wurm Foto: chrb

Der AMSC Lüdinghausen trauert um seinen langjährigen Pressesprecher Tom Wurm . Der 61-jährige Steverstädter ist am vergangenen Freitag überraschend verstorben. Er war dem Motorsportverein, der unter anderem das jährliche Grasbahnrennen auf dem Westfalenring ausrichtet, 1996 beigetreten und verantwortete seit 1999 als Pressereferent die Öffentlichkeitsarbeit des AMSC. In Anerkennung der besonderen Verdienste um den Motorsport im ADAC wurde dem Lüdinghauser 2010 die „Ewald-Kroth-Medaille“ in Gold verliehen. „Tom war mit Leib und Seele dem AMSC verbunden und ein gern gesehener Gast auf vielen Rennbahnen“, schreibt der Verein in seinem Nachruf. „Tom war eine der Stützen, auf denen der Verein steht“, meinte Karsten Jakobs , Vorsitzender des AMSC, im Gespräch mit den WN. „Er hinterlässt eine sehr große Lücke, die wir erst einmal schließen müssen.“ Auch die Aktiven des Vereins haben fassungslos auf den Tod von Wurm reagiert. „Ich habe noch zwei Tage vorher mit ihm gesprochen“, so Grasbahnfahrer Christian Hülshorst, der den Verstorbenen „seit Beginn meiner Laufbahn 1994“ kannte. „Wenn Not am Mann war, hat Tom uns Fahrer und den Verein mit seinem organisatorischen Talent immer unterstützt.“

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