Volleyball: Frauen-Regionalliga
Union Lüdinghausen schon im Konkurrenzmodus

Lüdinghausen -

„Wir wollen nichts dem Zufall überlassen“, sagt Danuta Brinkmann, Trainerin von Union Lüdinghausen, vor dem Kellerduell in zwei Wochen beim SC Düsseldorf. Um schon jetzt in den Konkurrenzmodus zu kommen, lädt ihr Team zum Vorbereitungsturnier.

Mittwoch, 02.01.2019, 19:15 Uhr aktualisiert: 02.01.2019, 19:20 Uhr
(Fast) Komplett empfängt Union Lüdinghausen am Samstag einen weiteren Regional- und drei Oberligisten. Nur auf Marieke Schwarz (rechts) muss der Gastgeber noch verzichten. Foto: Christian Besse
(Fast) Komplett empfängt Union Lüdinghausen am Samstag einen weiteren Regional- und drei Oberligisten. Nur auf Marieke Schwarz (rechts) muss der Gastgeber noch verzichten. Foto: Christian Besse Foto: Christian Besse

Weihnachten, Silvester und Neujahr sind abgehakt – die Volleyballerinnen von Union Lüdinghausen begeben sich zeitnah wieder in den Ligamodus. „Wir wollen nichts dem Zufall überlassen“, sagt die Trainerin des Regionalligisten Danuta Brinkmann . „Uns erwartet in zwei Wochen ein ganz wichtiges Spiel beim SC Düsseldorf. Die stehen ja hinter uns, und das soll natürlich auch so bleiben.“ Ein Punkt trennen den Drittletzten Union und den SC aus dem Rheinland.

„Nichts dem Zufall überlassen“ heißt konkret: Die Union-Frauen testen am kommenden Samstag im Rahmen eines Vorbereitungsturniers mit einem weiteren Regionalligisten und drei Oberligisten ihre aktuelle Form. Mit auf dem Parkett stehen dann in der Sporthalle des Lüdinghauser RvW-Berufskollegs der SC Spelle-Venhaus (Regionalliga Nordwest) sowie die Oberligisten VoR Paderborn, RC Borken-Hoxfeld 2 und SV Bad Laer 2.

Gespielt wird im Modus Jeder gegen Jeden parallel auf zwei Feldern und jeweils über zwei Sätze. Um 11.30 Uhr beginnt das Turnier mit den ersten beiden Partien, „zwischen 18.30 und 19 Uhr“, so schätzt Union-Trainerin Brinkmann, enden die letzten Spiele.

Gastgeber Lüdinghausen tritt voraussichtlich (fast) komplett an. Nur auf Marieke Schwarz, die sich in der Vorrunde einen Finger gebrochen hatte, muss Union noch verzichten. „Es sieht wohl so aus, dass sie noch ein oder zwei Wochen braucht“, sagt Brinkmann.

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