Fußball: Bezirksliga 8
Na, Hauptsache – Union Lüdinghausen nach 2:2 gerettet

Lüdinghausen -

Der SC Union Lüdinghausen hat – wie vor zwölf Monaten – die Klasse auf den letzten Drücker gehalten. Und wieder war es ein dramatischer Nachmittag am Westfalenring. Ganz ohne fremde Hilfe kamen die Schwarz-Roten diesmal nicht aus.

Sonntag, 26.05.2019, 20:28 Uhr aktualisiert: 26.05.2019, 20:35 Uhr
Nach dem Schlusspfiff brachen alle Dämme am Westfalenring. Union Lüdinghausen hat die Klasse auf den letzten Drücker gehalten.
Nach dem Schlusspfiff brachen alle Dämme am Westfalenring. Union Lüdinghausen hat die Klasse auf den letzten Drücker gehalten. Foto: flo

Während die Bezirksliga-Fußballer des SC Union Lüdinghausen nach dem Abpfiff überschwänglich jubelten, stand Tobias Tumbrink etwas abseits des Trubels. Beim Cheftrainer war es wohl eher Erleichterung denn Freude über die neuerliche Last-Minute-Rettung. Er bleibe anderen „ungern etwas schuldig“, erklärte Tumbrink die Zurückhaltung. Tatsächlich war seine Elf auf die Schützenhilfe von Wethmar (schlug Dorstfeld in einem irren Spiel mit 4:3) und Meister Bövinghausen (gewann in Scharnhorst 2:0) angewiesen. Das eigene 2:2 (0:1) gegen den Holzwickeder SC 2 allein hätte nicht gereicht, um wie vor zwölf Monaten auf den letzten Drücker die Klasse zu halten.

Union Lüdinghausen gerettet

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Union verliert nach 0:1 den Faden

Dabei hatten die Hausherren vor knapp 200 Besuchern engagiert begonnen und sich erste Chancen erarbeitet. Die dickste Gelegenheit vergab Nils Husken nach Sven Görlichs toller Vorarbeit (17.). Doch mit dem 0:1 (Andreas Heiß aus abseitsverdächtiger Position) riss urplötzlich der Faden. „In der Phase waren wir viel zu passiv“, so Tumbrink, der aber in der Pause offenbar die richtigen Worte fand. Denn mit Wiederanpfiff rollte ein Angriff nach dem nächsten auf den HSC-Kasten zu. Keine fünf Minuten waren in Hälfte zwei gespielt, da schepperte es. Nach Sebastian Placzeks Freistoß landete der Ball bei Husken, der per Kopf zum 1:1 traf und dabei – zumindest nach Meinung der Holzwickeder – ebenfalls im Abseits gestanden hatte.

Aufbäumen nach der Pause

Die Wende zum Guten? Noch lange nicht. Dorstfeld führte zu den Zeitpunkt 3:2 (in Unterzahl!), und auch die Lüdinghauser gerieten nach einem Konter noch mal in Rückstand, erneut war Heiß zur Stelle. 180 Sekunden später jedoch verwandelte Placzek nach Foul an Husken den fälligen Elfer. Kurz darauf schritt der Oldie erneut zum Punkt, abermals war Husken in der Box gelegt worden. Ärgerlich aus Union-Sicht: Hätte der Referee den Vorteil abgewartet, wäre es das 3:2 gewesen, Florian Hüser hatte aus spitzestem Winkel getroffen. Placzek dagegen scheiterte diesmal an HSC-Schlussmann Timo Harbott. „Mein erster verschossener Elfmeter seit acht Jahren“, stöhnte der Mittelfeldmann, der sich indes nicht grämen musste. Ihr Ziel erreichten die Gastgeber schließlich auch so.

Union: Rudolph – Weimer (66. Homann), Hellkuhl, Schürmann, Krüger – Roters, Placzek – N. Hüser, Görlich (85. Camara), Grewe (65. F. Hüser) – Husken. Tore: 0:1 Heiß (28.), 1:1 Husken (49.), 1:2 Heiß (63.), 2:2 Placzek (66./FE). Gelb-Rot: Krüger (88.), BV: Placzek verschießt FE (70.). Beste Spieler: N. Hüser, Hellkuhl, Weimer.

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