Motorsport: Mofarennen
Das kleine Spektakel vor dem großen – Zwei-Stunden-Mofarennen des AMSC Lüdinghausen

Lüdinghausen -

Am Mittwoch, 18 Uhr, knattern die kleinen Zweitakter über den Westfalenring. Es ist eine große Gaudi vor stattlicher Kulisse. Vor allem einem Fahrer dürften die Herzen der Fans zufliegen.

Dienstag, 28.05.2019, 18:00 Uhr
Von Jahr zu Jahr beliebter bei Fans wie Teilnehmern: das Zwei-Stunden-Mofarennen.
Von Jahr zu Jahr beliebter bei Fans wie Teilnehmern: das Zwei-Stunden-Mofarennen. Foto: mib

Am Vorabend des Grasbahnrennens findet, wie gehabt, das Zwei-Stunden-Mofarennen statt. Was 2009 als reine Gaudi begann, hat immer noch sehr viel mit Spaß zu tun, logisch. Große Männer auf kleinen Bikes, das allein entbehrt ja nicht einer gewissen Komik. Aber sie ist auch irgendwie erwachsen geworden, diese Jux-Veranstaltung die am heutigen Mittwoch, 18 Uhr, zum elften Mal über die Bühne geht.

Immer mehr Zweitakter knattern den Kurs im Schatten der Tribüne des Westfalenrings entlang. Auch das Besucherinteresse wird von Jahr zu Jahr größer, 2018 verfolgten an die 1000 Fans (bei freiem Eintritt) das Spektakel. Von nah und fern kommen die Teams, inzwischen gibt es sogar eine Deutsche Meisterschaft. Stets ein Hingucker: der Le-Mans-Start. Wie beim bedeutendsten Tourenwagen-Event spurten die Teilnehmer zu Fuß zu den Mofas.

Wer die meisten Runden binnen zwei Stunden schafft, gewinnt. Auf bis zu 100 kommen die Cracks, zu denen auch Christian Hülshort zählt. Der Lokalmatador und sein Team, „Die kleine 41“ (ein Verweis auf die Startnummer des Lüdinghausers in der A-Klasse), siegten 2017. Im Vorjahr belegten „Hülse“ und Co. den dritten Rang. Nach dem Mofarennen steigt die Racing-Party im Festzelt (20 Uhr),

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