Motorsport
Christian Hülshorst: „Ein Tag zum Abhaken“

Lüdinghausen -

Für Christian Hülshorst fing der Tag auf der Sandbahn in Hechthausen vielversprechend an. Doch das änderte sich schon nach den Trainingsläufen.

Dienstag, 18.06.2019, 19:45 Uhr aktualisiert: 18.06.2019, 19:50 Uhr
Für Christian Hülshorst war in Hechthausen nach drei Vorläufen Schluss.
Für Christian Hülshorst war in Hechthausen nach drei Vorläufen Schluss. Foto: rau

„Das war ein Tag zum Abhaken“, meinte Christian Hülshorst vom AMSC Lüdinghausen nach dem Sandbahnrennen im norddeutschen Hechthausen. Nach den drei Vorläufen war für den Steverstädter bereits Feierabend. In der Gesamtwertung belegte er Platz sieben.

„Das Training war noch o.k.“, so Hülse, „es fühlte sich noch alles gut an.“ Dann der erste Vorlauf: Der Lüdinghauser erwischte einen schlechten Startplatz und querte als Dritter die Ziellinie. Im zweiten Vorlauf spielte die Technik plötzlich nicht mehr richtig mit. „Die Zündung fing an zu mucken, dennoch habe es noch auf Platz drei geschafft“, so der Lüdinghauser. Der dritte Lauf beendete dann alle Träume von der Finalteilnahme. Hülshorst musste von der Außenbahn nach innen ausweichen und rutschte auf der regennassen Sandbahn aus.

Das Rennen in Hechthausen gewann am Ende Stephan Katt, auf den Plätzen zwei und drei folgten Mark Bishuizen und Jarno de Vries aus den Niederlanden. Christian Hülshorst geht am Fronleichnamstag wieder an den Start. Dann steht das Sandbahnrennen im rheinland-pfälzischen Altrip auf dem Programm.

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