Motorsport: Grasbahnrennen
Sturz in Melsungen – Christian Hülshorst bedient

Lüdinghausen -

Der Samstag verlief für Christian Hülshorst (AMSC Lüdinghausen) beim Rennwochenende in Melsungen vielversprechend. Ganz anders der Sonntag.

Dienstag, 06.08.2019, 19:00 Uhr
Stürzte in Melsungen und gab auf: Christian Hülshorst.
Stürzte in Melsungen und gab auf: Christian Hülshorst. Foto: nit

Freud und Leid waren bei Christian Hülshorst – mal wieder – untrennbare Genossen. Während der Mann vom AMSC Lüdinghausen beim Rennwochenende in Melsungen samstags auf seiner selten benutzten Enduro-Maschine starker Vierter geworden war, das Podium nur um die Winzigkeit von einem Punkt verpasst und „richtig Spaß“ hatte, hielt sich seine Freude tags darauf, beim internationalen Grasbahnrennen an gleicher Stelle, in engen Grenzen. Gleich im ersten Lauf stürzte „Hülse“. Mensch, Maschine und Helm bekamen ein paar Schrammen ab. „Nichts Wildes“, gab Hülshorst nach seiner Rückkehr Entwarnung. Trotzdem befolgte er den Rat der Streckenärzte, den Wettkampf zu beenden. Besser machte es Jens Benneker, der in einem kleinen, aber erlesenen Feld starker Vierter wurde.

Eine Woche eher, beim Grasbahnwettbewerb in Alsfeld-Angenrod, hatten er und sein AMSC-Vereinskollege die Ränge sechs und zehn belegt. Andersrum war es beim Langbahn-Pokal in Werlte gelaufen: Zwar konnte Hülshorst die guten Trainingseindrücke nicht ganz bestätigen, dennoch fehlte nur ein Zähler zum Erreichen des A-Finales – Rang acht. Der zweite Lüdinghauser blieb dagegen als 15. gänzlich ohne Punkte.

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