Tischtennis: NRW-Liga
Liga-Souverän eine Nummer zu groß für Union Lüdinghausen

Lüdinghausen -

Union Lüdinghausen hat sein Heimspiel gegen den Klassenbesten Arminia Ochtrup mit 4:9 verloren. Der Ärger über die Niederlage hielt sich bei den Gastgebern in Grenzen. Aus Gründen.

Sonntag, 10.11.2019, 13:00 Uhr aktualisiert: 10.11.2019, 13:04 Uhr
Thomas Weitz drehte ein längst verloren geglaubtes Match.
Thomas Weitz drehte ein längst verloren geglaubtes Match. Foto: chrb

Wenn nichts Außergewöhnliches passiert, kehrt der SC Arminia Ochtrup im Sommer in die Oberliga zurück. „Diese Mannschaft ist dem Rest der Klasse einfach ein Stück voraus“, weiß Andreas Lange­haneberg, Teamsprecher des SC Union Lüdinghausen und selbst viele Jahre ein Armine. Insofern gebe es keinen Grund, sich über das 4:9 am Samstag gegen den Liga-Souverän zu beklagen. Im Gegenteil: „Wir haben uns ordentlich verkauft.“ Zumal Christopher Kiehl , geplagt von Zahn-OP und Hexenschuss, die zweite Partie abschenkte und auch in der ersten nachvollziehbarerweise chancenlos war.

Umso beeindruckender die Leistungen von Julian Ruprecht, Thomas Weritz und Timo Engemann: Ruprecht habe Ex-Regionalliga-Mann Michael Hillebrandt „förmlich überrannt“, so Langehaneberg. Weritz lag gegen Mark Beuing bereits 0:2 in den Sätzen und 1:7 zurück, ehe der Lüdinghauser mit großem Einsatz und nach Abwehr mehrerer Matchbälle die Begegnung drehte. Ähnlich der Verlauf der Partie zwischen Engemann und Philip Brosch, die der Unionist ebenfalls in fünf Durchgängen gewann. Union: J. Ruprecht/Kiehl 0:1, Wlosik/Langehaneberg 0:1, Engemann/Weritz 1:0, J. Ruprecht 1:1, Wlosik 0:2, Engemann 1;1, Weritz 1:0, Langehaneberg 0:1, Kiehl 0:2.

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