Fußball: Kreisliga A 2 Ahaus/Coesfeld
Fortuna Seppenrade bleibt gegen Dülmen 2 torlos

Seppenrade -

Aufgrund einer starken Halbzeit hätte Fortuna Seppenrade mehr als das 0:0 gegen die TSG Dülmen 2 verdient gehabt. Trainer Mahmoud Abdul-Latif fand nach dem Spiel positive wie negative Aspekte.

Sonntag, 17.11.2019, 20:39 Uhr aktualisiert: 21.11.2019, 16:06 Uhr
Finn Arns (grünes Trikot, M.) und Jannis Harder (r.) beobachten, was ihr Gegenspieler von der TSG Dülmen 2 mit dem Spielgerät anstellt. Tore fielen in Seppenrade nicht.
Finn Arns (grünes Trikot, M.) und Jannis Harder (r.) beobachten, was ihr Gegenspieler von der TSG Dülmen 2 mit dem Spielgerät anstellt. Tore fielen in Seppenrade nicht. Foto: Bastian Becker

Das Gefühl nach einer Punkteteilung kennen die Spieler von A-Ligist Fortuna Seppenrade mittlerweile sehr gut. Auch am Ende des Heimspiels gegen den Abstiegskandidaten TSG Dülmen 2 stand ein torloses Remis. Aufgrund einer starken zweiten Halbzeit hätten die Gastgeber aber durchaus drei Punkte verdient gehabt.

In der ersten Hälfte plätscherte die Begegnung ohne große Höhepunkte vor sich hin. Seppenrade hatte mehr Ballbesitz, die Anspiele zu den Stürmern Finn Arns und Michael Arnsmann gerieten aber nahezu alle zu ungenau. Mehr Abschlüsse brachten die Dülmener auf das Tor, ohne allerdings Fortuna-Schlussmann Jan Hegemann ernsthaft zu beschäftigen. Mit den weiten Einwürfen nach isländischem Vorbild hatte die Fortuna-Defensive etwas Mühe.

Mohamedi vergibt größte Chance des Spiels

“Die zweite Halbzeit war viel besser“, meinte Fortuna-Trainer Mahmoud Abdul-Latif nach der Partie. Die Pässe in die Tiefe fanden bei den Gastgebern häufiger ihr Ziel, zudem gelangen durch erfolgreiche Verdichtung des Mittelfelds schnellere Ballgewinne. Die größte Gelegenheit des Spiels vergab Ramesh Mohamedi, der, von Jannis Harder bedient, den Ball allein vor dem Torhüter links vorbeischob.

Nach einem Pass von Julian Tüns wollte Arns den in der Mitte einschussbereiten Arnsmann bedienen, das Zuspiel fand den Doppeltorschützen der vergangenen Woche aber nicht. Weitere Schüsse durch Arns, Arnsmann und Harder verfehlten das Ziel nur knapp. Nach Kombination über Arnsmann und den eingewechselten Michel Lüling scheiterte Arns schließlich bei der dritten großen Seppenrader Chance am Torhüter. „Der Wille ist da, aber wir treffen offensiv nicht immer die richtigen Entscheidungen“, analysierte Abdul-Latif am Ende treffend.

Fortuna : Hegemann – Hülk, Holtermann, Autering, Harder – Mohamedi (62. Lüling), Ewers, Gudorf (42. Tüns), Thiering – Arnsmann, Arns. Beste Spieler : Ewers, Mohamedi.

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