Basketball: Landesliga
Union Lüdinghausen beim BSV Wulfen: Einstellung verbessert

Lüdinghausen -

Union Lüdinghausen kassierte die nächste deutliche Niederlage. Dennoch sah der Coach Fortschritte.

Montag, 27.01.2020, 19:30 Uhr
Sah eine Leistungssteigerung gegenüber der Vorwoche: Union-Trainer Kremerskothen
Sah eine Leistungssteigerung gegenüber der Vorwoche: Union-Trainer Kremerskothen Foto: rau

Ihren Gastauftritt beim BSV Wulfen haben die Landesliga-Basketballer von Union Lüdinghausen mit 51:78 (28:33) verloren. Dabei kamen die Schwarz-Roten gut ins Spiel und gestalteten die Anfangsphase ausgeglichen.

Wulfen agierte mit hohem Druck in der Verteidigung, sodass die Gäste Probleme im Angriff bekamen. Sie hielten aber mit einer ebenso stabilen Mannverteidigung dagegen und stellten sich im Laufe der ersten Halbzeit immer besser auf die „sehr großzügige Spielleitung“ (Lüdinghausens Trainer Georg Kremerskothen ) des Schiedsrichtergespanns ein. Dennoch gingen die Unionisten mit nur sechs Punkten aus dem ersten Viertel.

Auch im zweiten Abschnitt der Partie bleib Union auf Augenhöhe und konnte den Rückstand um einen Punkt verkürzen. Dann aber kam das dritte Viertel: Der BSV erhöhte den Druck noch einmal und spielte offensiv seine ganze Routine aus. Dieses Viertel ging mit 30:13 Punkten deutlich an die Gastgeber, damit war das Spiel bereits frühzeitig entschieden.

Im Schlussabschnitt aber fing sich Union wieder und agierte erneut, wenn auch zu spät, mit den Wulfenern auf Augenhöhe. Dennoch war an der klaren Niederlage der Lüdinghauser Korbjäger nicht mehr zu rütteln.

Trainer Kremerskothen aber sah trotzdem ein Team mit einer ganz anderen Einstellung als noch in der Vorwoche. Am kommenden Sonntag um 18 Uhr empfängt Union die Routiniers vom UBC Münster 3, die nach einer schwachen erster Saisonhälfte deutlich verbessert in die Rückrunde gestartet sind und ihre Spiele zuletzt deutlich gewonnen haben.

Union: D. Kroter (9 Punkte), L. Ressmann, Florian Wentzel (4), L. Schulze-Pals (4), L. Kremerskothen (5), C. Weiss (5), P. Regier (6), H. Bücker (1), Felix Wentzel (17).

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