Lüdinghausen
Notfalls selbst austeilen – Hoxfeld vs. Union Lüdinghausen

Lüdinghausen -

Union Lüdinghausen gastiert am Sonntag, 15 Uhr, beim RC Borken-Hoxfeld. Für beide Mannschaften steht eine Menge auf dem Spiel. Eine Sache macht Union-Coach Tobias Tumbrink Mut.

Freitag, 14.02.2020, 20:05 Uhr aktualisiert: 16.02.2020, 19:16 Uhr
Zurück: Fode Camara (r.).
Zurück: Fode Camara (r.). Foto: flo

Das Bezirksliga-Kellerduell am Sonntag, 15 Uhr, zwischen Borken-Hoxfeld und Lüdinghausen – beide aktuell unterm Strich – könnte ein Abbild des Nachholspiels zwischen Union und Merfeld (0:1) werden, glaubt Tobias Tumbrink . Am Kaninchenberg gebe es – zumal auf tiefer Asche – keinen Schönheitspreis zu gewinnen, so der Coach des Drittletzten. Umso mehr gelte: „Wir dürfen uns nicht wieder in Hälfte eins den Schneid abkaufen lassen.“

Seine Mannen müssten, wenn es die Situation erfordere, auch mal austeilen. So wie am Donnerstag, aber eben nicht erst nach dem Wechsel. Fußballerisch dürfe der Gast gern an den zweiten Abschnitt des Merfeld-Spiels anknüpfen: „Da war für den Unbeteiligten nicht erkennbar, wer hier der Tabellendritte ist, und wer ums sportliche Überleben kämpft.“ Einzig im letzten Drittel sei mehr Mut und Durchschlagskraft gefragt als im Nachholspiel.

Fode Camara und Nahit Tafolli kehren nach überstandener Grippe in den Kader zurück. Routinier Sebastian Placzek (Tumbrink: „Wäre am Donnerstag Gold wert gewesen) ist krank, Jonathan Krüger (Rückenprobleme) angeschlagen.

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