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Stadtfestlauf: Zeitig anmelden und sparen

Lüdinghausen -

Am 18. September (Freitag) steht in Lüdinghausen der 19. Stadtfestlauf an. Vieles hat sich in den Vorjahren bewährt. Es gibt aber auch eine Änderung.

Freitag, 28.02.2020, 20:01 Uhr aktualisiert: 01.03.2020, 13:18 Uhr
Hoffen auf zahlreiche Frühbucher: Tobias Gerwin (l.) und Martin Dabrowski.
Hoffen auf zahlreiche Frühbucher: Tobias Gerwin (l.) und Martin Dabrowski. Foto: flo

Sollte David Schönherr (LSF Münster) – beim 18. Stadtfestlauf Sieger über fünf und zehn Kilometer – in Erwägung ziehen, am 18. September (Freitag) erneut in Lüdinghausen zu starten, wird er das spontan entscheiden – so wie alle Top-Athleten. Passt der Wettbewerb ins Training? Dient er der Vorbereitung für den Münster-Marathon ? Ist Auslaufen angesagt?

Seit geraumer Zeit würden sich aber auch die Hobbystarter mit der Anmeldung immer mehr Zeit lassen, haben Tobias Gerwin und Martin Dabrowski aus dem Orga-Team festgestellt. Nicht, dass sie sich Gedanken machen müssen, wie sie das Starterfeld vollbekommen. Zuletzt gab es Jahr für Jahr einen neuen Teilnehmerrekord (2019 waren es sagenhafte 1710 Finisher). Aber der besseren Planbarkeit wegen wäre es eben doch ganz schön, frühzeitig ein paar verlässliche Zahlen zu haben, finden die beiden Verantwortlichen – und haben sich was ausgedacht. Ab sofort ist die Online-Anmeldung möglich. Zusätzlicher Anreiz für Frühbucher (bis 31. Juli): ein Rabatt von zwei Euro je Start.

Wesentliche Änderungen gibt es ansonsten keine. Die 2,5-Kilometer-Runde, die in den Vorjahren aufgrund größerer Bauvorhaben rund um die Burgen immer wieder angepasst und aufs Neue vermessen werden musste, ist identisch mit der von 2019. Eine Zäsur gibt es 2021: Nach der 20. Auflage zieht sich die achtköpfige Steuerungsgruppe um Gerwin und Dabrowski nach dann über zehn Jahren aus der ersten Reihe zurück. Wer den Stadtfestlauf in Zukunft organisatorisch begleiten will, setze sich zeitnah mit den Verantwortlichen des SC Union Lüdinghausen in Verbindung. „Dann können wir unsere Nachfolger in diesem und dem kommenden Jahr noch einarbeiten“, so Gerwin.

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