Reiten: „Braunschweig Classico“
Marius Brinkmann hat zwei Eisen im Feuer

Lüdinghausen -

Sechs Jahre ist es her, dass Marius Brinkmann und Cidan ihr Debüt bei den „Löwen Classics“ gefeiert haben. Nun kehren der Mann vom RV Lüdinghausen und sein Wallach zurück.

Donnerstag, 05.03.2020, 18:20 Uhr
Marius Brinkmann geht in Braunschweig mit Romero (Foto) und Cidan an den Start.
Marius Brinkmann geht in Braunschweig mit Romero (Foto) und Cidan an den Start. Foto: Christian Besse

Sechs Jahre ist es her, dass Marius Brinkmann und Cidan ihr Debüt bei den „Löwen Classics“ gefeiert haben. Im Finale des nationalen U 25-Springpokals platzierten sich der Lüdinghauser und sein Wallach auf Rang zehn.

Nun kehren sie zurück zu dem Turnier, das inzwischen in „Braunschweig Classico“ umbenannt wurde, an Ruf und Anspruch aber keineswegs eingebüßt hat. Wie berichtet, hat Bundestrainer Otto Becker den Lüdinghauser aufgrund seiner Leistungen in Gahlen und Münster zu dem hochklassigen Wettbewerbsreigen in Niedersachsen eingeladen.

Dort geht Brinkmann gleich mit zwei Pferden an den Start. Mit dem inzwischen 15-jährigen Cidan bestreitet er die Große Tour, mit dem sieben Jahre jüngeren Romero, mit dem Brinkmann erst am vergangenen Sonntag beim Großen Preis der Rosendorf Classics (S***-Niveau) Neunter wurde, die Youngster-Runde.

Bei beiden Wettbewerben geht es darum, sich mit den jeweils ersten beiden Prüfungen am Freitag und am Samstag für die Finals am Sonntag zu qualifizieren. „Die Chance, mit Romero in die Endprüfung zu kommen, ist schon da“, sagt der 27-jährige Brinkmann, zumal das Youngster-Turnier auf nicht so einem hohen Level stattfinde wie der Große Preis von Seppenrade. Auch mit Cidan rechnet er sich gute Chancen aus. Obwohl die Große Tour nicht zu verachten sei: „Das Championat am Sonntag wird schon sehr schwer.“

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