Reiten: Ochtruper Reitertage
Ochtrups Hoffnungsträger machen mächtig Eindruck

Ochtrup -

Der dritte Turniertag in Ochtrup steht im Zeichen des Nachwuchses und der ländlichen Reiter. Die Gunst der Stunde nutzte vor allem die Jugend. Zwar lief im prestigeträchtigen Teamspringen nicht alles wie gewollt, aber dafür holten die Einzelstarter in diversen Prüfungen die Kohlen aus dem Feuer.

Sonntag, 16.06.2019, 13:04 Uhr aktualisiert: 16.06.2019, 13:20 Uhr
Die Ochtruper Kira Wegmann – hier auf Bente – zeigte, dass mit ihr künftig zu rechnen ist.
Die Ochtruperin Kira Wegmann – hier auf Bente – zeigte, dass mit ihr künftig zu rechnen ist. Foto: Marc Brenzel

Der Nachwuchs wird flügge. Das ist ein Fazit, das die Verantwortlichen des Reit- und Fahrvereins nach ihrem Turnier ziehen können. Denn in den leichten und mittleren Klassen sorgten die Töpferstädter für einige wirklich gute Platzierungen und sogar Siege.

Kira Wegmann gewann auf Emmi Lou eine Stilspringprüfung der Klasse L. Damit bestätigte die Amazone ihren prima Gesamteindruck: Bereits am Freitag hatte sie mit einem dritten Platz im Zwei-Phasen-M-Springen mächtig Eindruck gemacht.

Der dritte Tag bei den Ochtruper Reitertage 2019.

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  • Am Samstagabend wurde das älteste Ochtruper Turnierpferd verabschiedet: die 24-jährige Jappalou.

    Foto: Thomas Strack
  • Vorgestellt wurde das Pferd vom ihrer Reiterin und Besitzerin Alice Bossink (l.).

    Foto: Thomas Strack
  • Bossink bedankte sich bei allen, die ihr und ihrem Pferd in der Vergangenheit hilfreich zur Seite gestanden waren.

    Foto: Thomas Strack
  • Dazu gehörten unter anderem Thomas Verhufen L.) und Andrea Wilk (M.).

    Foto: Thomas Strack
  • Beim anschließenden E-Mannschafts-Stilspringen traten unter anderem der RV Rheine-Wadelheim mit Greta Löcken an.

    Foto: Thomas Strack
  • Ebenfalls auf Wadelheim am Start: Leonie Löhr und China Gold.

    Foto: Thomas Strack
  • Repräsentierte den ZRFV St. Hubertus Neuenkirchen: Sabine Kaufhold auf Scarlett.

    Foto: Marc Brenzel
  • Dann kamen die Ochtruper: Britta Lenz und Carlo machten den Anfang.

    Foto: Marc Brenzel
  • Danach folgten Finn-Louis Wischemann und Could be black.

    Foto: Marc Brenzel
  • Joline Ahlers hatte Boromir gesattelt.

    Foto: Marc Brenzel
  • Betreuerin Lea Post analysierte von außen die Vorstellungen ihrer Schützlinge.

    Foto: Marc Brenzel
  • Die setzten teilweise zu gekonnten Sprüngen an.

    Foto: Marc Brenzel
  • Kim Nowak und Bella Donna bekamen die Wertnote 7.00.

    Foto: Marc Brenzel
  • Am Sonntagmorgen drehte das Duo richtig auf und gewann ein E-Springen.

    Foto: Marc Brenzel
  • Vaida Marie van der Kamp stellte Gala Nova vor.

    Foto: Marc Brenzel
  • Ihre jüngere Schwester Maxi Margarethe war im Sattel von Monard Tick Tpck unterwegs.

    Foto: Marc Brenzel
  • Die Springtrainer des RFV Ochtrup nahmen alles genau unter die Lupe.

    Foto: Marc Brenzel
  • Am dritten Turniertag standen der Nachwuchs und die ländlichen Reiter im Mittelpunkt. Foto: Marc Brenzel
  • Lisa Marie Schulte Mesum und ihre Kleopatra sorgten am Samstagabend für das beste Ochtruper Ergebnis.

    Foto: Marc Brenzel
  • Das Paar bekam eine 7.40, was zu Platz sieben in der zweiten Abteilung reichte.

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  • Vom benachbarten ZRFV Metelen waren Anna Sievert und Just like Daddy gekommen.

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  • Tessa Holtmann (RFV Ochtrup) hatte als Einzelstarterin gemeldet und schloss mit Faro als Zehnte der zweiten Abteilung ab.

    Foto: Marc Brenzel
  • Die Wettringerin Lene Elingmann und Gipsy wurden Zehnte der ersten Abteilung.

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  • Die beiden Teams des RFV Ochtrup im E-Mannschaftsstilspringen am 15. Juni 2019 (v.l.): Finn-Louis Wischemann, Joline Ahlers, Kim Nowak, Vaida Marie van der Kamp, Lisa Marie Schulte Mesum, Anike Kappelhoff, Maxi Margarethe van der Kamp und Betreuerin Lea Post. Nicht auf dem Bild: Britta Lenz und Trainer Stefan Bartsch.

    Foto: Marc Brenzel
  • Der Sieg in der Einzelwertung (1. Abteilung) ging an Elisa KLeverth (RV St. Martin Stadtlohn) und Floradix.

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  • Die Haflinger Quadrille war etwas für die Ästheten.

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  • Daran konnten sich viele nicht satt sehen.

    Foto: Marc Brenzel
  • Am dritten Turniertag standen der Nachwuchs und die ländlichen Reiter im Mittelpunkt. Foto: Marc Brenzel

Das gelang zudem Anika Holtmann auf Faro in einer M**-Prüfung, die das Paar auf einem hervorragenden achten Platz beendete. Und auch Anja Dükers sechster Rang in einer L*-Dressur konnte sich sehen lassen. Düker hatte Edelmann TV vorgestellt.

In den Mannschaftswettbewerben wollte es für den gastgebenden RFV Ochtrup mal wieder nicht zu einen Sieg reichen. „Den zu holen, war unser Ziel. Hat aber leider nicht ganz gereicht“, resümierte Trainer Stefan Bartsch den sechsten und achten Platz der beiden Teams im E-Stilspringen.

Der Verein bekomme einige wirklich vielversprechende Reiter, die auch in den mittleren und eventuell in den schweren Klassen mal bestehen können, so Vorstand und Trainer am Samstagabend.

Zur Bestätigung dieser These trat am Sonntag Kim Nowak an. Auf Bella Donna gewann sie die erste Springprüfung des Abschlusstages (Klasse E). Holtmann verpasste auf ihrem Faro als Sechste in einer L-Springprüfung, die als Qualifikation für die Kreismeisterschaft ausgeschrieben war, nur haarscharf eine Platzierung.

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