Fußball: Die Westfalenmeisterschaft der U-15-Fußballerinnen
Steinfurter Mädels auf Platz drei

Kreis Steinfurt -

Am Sonntag fand in Hamm die Endrunde der U-15-Westfalenmeisterschaft statt. Für die Auswahl des Kreises Steinfurt hätte es beinahe zum ganz großen Wurf gereicht, doch im Halbfinale flatterten die Nerven.

Montag, 08.07.2019, 16:56 Uhr aktualisiert: 09.07.2019, 12:03 Uhr
Die Steinfurter U 15 (h.v.l.): Trainer Bernd Post, Malin Lenger (Preußen Borghorst), Antonella Hampel (Borussia Emsdetten), Katharina Wienkens (Preußen Borghorst), Lena Toenhake (SF Gellendorf), Mirjana Bünker (Borussia Emsdetten), Carolin Burkert (1. FC Nordwalde), Filipa Sampaio (SF Gellendorf) und Co-Trainerin Miriam Elling sowie (v.v.l.) Aleyna Durgut (FCE Rheine), Marie Wessel, Wiebke Kloos (beide SF Gellendorf), Laura-Marie Fereira-Miranda (SpVgg Langenhorst/Welbergen), Tabea Stephan (Borussia Emsdetten), Leonie Lippen (TuS St. Arnold) und Eva Arentz (FCE Rheine).
Die Steinfurter U 15 (h.v.l.): Trainer Bernd Post, Malin Lenger (Preußen Borghorst), Antonella Hampel (Borussia Emsdetten), Katharina Wienkens (Preußen Borghorst), Lena Toenhake (SF Gellendorf), Mirjana Bünker (Borussia Emsdetten), Carolin Burkert (1. FC Nordwalde), Filipa Sampaio (SF Gellendorf) und Co-Trainerin Miriam Elling sowie (v.v.l.) Aleyna Durgut (FCE Rheine), Marie Wessel, Wiebke Kloos (beide SF Gellendorf), Laura-Marie Fereira-Miranda (SpVgg Langenhorst/Welbergen), Tabea Stephan (Borussia Emsdetten), Leonie Lippen (TuS St. Arnold) und Eva Arentz (FCE Rheine). Foto: FLVW Steinfurt

Die U-15-Juniorinnen des Fußballkreises Steinfurt haben bei der Endrunde der Westfalenmeisterschaft in Hamm den dritten Platz belegt. Das laut Trainer Bernd Hahn „sehr gute Abschneiden“ wäre beinahe noch veredelt worden, doch im Halbfinale gegen Tecklenburg kam ein unglückliches Aus im Elfmeterschießen.

Der Spielplan sah zunächst vier Gruppenspiele à 20 Minuten auf dem Großfeld vor. Zum Auftakt besiegten die Elf vom DFB-Stützpunkt Hauenhorst den Kreis Lippstadt mit 1:0. Nach einem eher nervösen Beginn steigerte sich die Elf, folgerichtig erzielte die Gellendorferin Filipa Sampaio den 1:0-Siegtreffer.

Einem torlosen Remis gegen Paderborn schloss sich ein 1:0 gegen Beckum an. Das Tor markierte Spielführerin Marie Wessel (SF Gellendorf). Mit einem 0:0 zum Abschluss gegen ­Bochum buchten die Steinfurterinnen das Ticket für die Vorschlussrunde.

„Defensiv haben wir sehr gut gestanden und fast nichts zugelassen, offensiv hingegen hätte mehr kommen können. Aber das war kennzeichnend für das ganze Turnier. Keine Mannschaft wollte zu viel riskieren und hat lieber abwartend gespielt“, fasste Post seine Eindrücke zusammen.

Im Halbfinale gegen den Nachbarkreis Tecklenburg glich Wessel den 0:1-Rückstand aus und brachte ihr Team damit ins Elfmeterschießen. Das ging mit 3:0 an die Tecklenburgerinnen, die das Endspiel mit 0:1 gegen Paderborn verloren.

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