Fußball: Kreisliga A Steinfurt
Preußens Kette ist auch gegen Langenhorst der Schlüssel

Borghorst -

Das Spiel der Woche geht am kommenden Sonntag in Borghorst über die Bühne: Die gastgebenden Preußen erwarten die SpVgg Langenhorst/Welbergen. Beide Teams sind komplett unterschiedlich in die Saison gestartet, liegen aber leistungsmäßig dicht zusammen. Von daher ist völlig offen, wer am Ende die Nase vorne hat.

Freitag, 16.08.2019, 13:02 Uhr aktualisiert: 18.08.2019, 18:16 Uhr
Philipp Wierling (r.) war in Rheine für die Abwehrseite der Preußen verantwortlich.
Philipp Wierling (r.) war in Rheine für die Abwehrseite der Preußen verantwortlich. Foto: Thomas Strack

Die Borghorster wollen eine sorgenfreie Saison spielen, wenn möglich, in der oberen Tabellenhälfte landen. Der Auftakt – ein 1:0-Sieg beim Skiclub Rheine – ist als gelungen zu betrachten. Darauf dürfen sich die Preußen aber auf keinen Fall ausruhen, denn mit der SpVgg Langenhorst/Welbergen reist am Sonntag eine der gefährlichsten Mannschaften der A-Liga an.

„Die Wennings und Christian Holtmann bringen viel Qualität mit. Ausschalten kannst du die nie ganz, obwohl uns das beim 4:0 letzte Saison ganz gut gelungen ist“, weiß Preußen-Trainer Florian Gerke um die Stärken der Gäste.

Umso wichtiger ist es da, dass die Vierererkette funktioniert. Da Daniel Schulze Brock rotgesperrt ist, muss die zwangsläufig umgebaut werden. René Weiermann, Nico Matic und Philipp Wierling sollten ihre Plätze behalten, Dennis Brake und Sebastian Wehrmann könnten die freie Planstelle einnehmen.

„Zudem kommt es darauf an, dass wir unsere Torchancen besser nutzen. Das war gegen Rheine nicht der Fall“, mahnt Gerke. Er ist aber zuversichtlich, dass das besser wird. Schließlich seien Offensivkräfte wie Tom Rausch oder Mert Karatoprak gut in Form.

Diese Form fehlte den Lan­genhorstern am vergangenen Sonntag gegen den SV Mesum II, weshalb Trainer Thomas Fraundörfer rückblickend von einer verdienten Niederlage spricht. „Da hatten wir keine Ideen und keine Geduld“, erinnert sich der Coach. Diese Schwachstellen auszumerzen bildete den Schwerpunkt der Trainingswoche. Die lief laut Fraundörfer gut. Einige Akteure, die gegen Mesum auf der Bank saßen, hätten sich sogar derart aufgedrängt, dass sie morgen von Beginn an auflaufen. Namen wollte der Übungsleiter noch nicht kund tun, um die Spannung hochzuhalten.

Im Angriff stehen den Schwarz-Gelben zwei Alternativen mehr zur Verfügung, da Tim Heinrich und Johannes Schepers zurückkehren.

„Wir wollen wenigstens einen Punkt mitnehmen, um einen kompletten Fehlstart zu vermeiden“, gibt Fraundörfer vor.

 

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