Fußball: Kreispokal
Der FSV Ochtrup will unbedingt weiter kommen

Ochtrup -

In der zweiten Runde des Kreispokals tritt der FSV Ochtrup am Dienstag bei den Sportfreunden Gellendorf an. Trainer Frank Averesch lässt im Vorfeld keinen Zweifel daran aufkommen, wie wichtig ihm die Partie ist. Er will unbedingt weiterkommen.

Montag, 19.08.2019, 12:02 Uhr aktualisiert: 20.08.2019, 14:26 Uhr
Lukas Höseler (l.) ist immer ein Stürmer, der genau weiß, wo das gegnerische Tor steht.
Lukas Höseler (l.) ist immer ein Stürmer, der genau weiß, wo das gegnerische Tor steht. Foto: Alex Piccin

Das Kreispokalspiel bei den SF Gellendorf macht diese Woche für den FSV Ochtrup zu einer „Englischen“. Über eine Doppelbelastung will Trainer Frank Averesch aber nicht klagen. Warum denn auch? Schließlich ist er der Auffassung: „Unser Kader ist so gut, dass wir viel durchwechseln können ohne schlechter zu werden.“

Genug Qualität saß zuletzt auf der Bank. Unter anderem Leistungsträger wie Marcel Strübig, Lukas Höseler oder der junge, bissige Tom Holtmann. Sie kommen für einen Einsatz von Beginn an in Frage, sollte Averesch die Belastung verteilen wollen.

Der Coach stellt klar: „Natürlich weiß ich, dass die Gellendorfer ein ambitionierter B-Ligist sind, aber ich will auf jeden Fall eine Runde weiter kommen. Deshalb fahren wir auch mit dem kompletten Kader nach Rheine.“

Sollten die Töpferstädter ihr Vorhaben in die Tat umsetzen, dann würde im Viertelfinale der Sieger der Partie Eintracht Rodde gegen den TuS St. Arnold warten.

 

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