Metelen
TTV Metelen zum Duell gegen Ochtrup

Der TTV Metelen muss am Samstag beim Nachbarn in Ochtrup antreten und freut sich darüber, nicht in der Favoritenrolle zu sein. Punkte gibt es dafür (noch) nicht. Dass die Metelener diese beim SC Arminia ergattern, ist eher unwahrscheinlich.

Donnerstag, 12.03.2020, 14:20 Uhr aktualisiert: 13.03.2020, 11:25 Uhr
Hendrik Waterkamp (TTV Metelen), Verbandsliga, Saison 2017/18.
Hendrik Waterkamp (TTV Metelen), Verbandsliga, Saison 2017/18. Foto: Thomas Strack

Vor dem Hintergrund der Auswirkungen des Coronavirus hat sich der Westdeutsche Tischtennisverband in dieser Woche wie folgt positioniert: „Wir gehen davon aus, dass alle Veranstaltungen im WTTV auch planmäßig stattfinden. Wir haben vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW und vom Landessportbund in NRW Informationen und Erlasse mitgeteilt bekommen, dass eine Infektions- und Ansteckungsgefahr für eine Veranstaltung unserer Größe nicht höher ist, als sich im Alltag zu bewegen.“ Daher finden auch am Wochenende alle Spiele des 19. Spieltages statt, so der Hinweis des TTV Metelen . Erneut ohne Mateusz Ksiazczyk reist Metelens Verbandsligateam am Samstag zum Ortsnachbarn Arminia Ochtrup II. Für ihn kommt in der Töpferstadt René Reder zum Einsatz. Während sich die Ochtruper als Tabellenzweiter berechtigte Chancen auf die Relegation zur NRW-Liga machen, geht es für Metelen trotz des fünften Tabellenplatzes darum, diese Saison, die gekennzeichnet war von Aufstellungsproblemen einigermaßen zu Ende zu bringen. „Ich gehe davon aus, dass Arminia gegen uns in Bestbesetzung antreten wird, sodass ich uns lediglich in der Außenseiterrolle sehe. Aber vielleicht ist das für uns die Chance, etwas Zählbares mitzunehmen,“ macht Hendrik Waterkamp deutlich, dass man beim Gast damit leben kann, nicht der Favorit zu sein.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7324119?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F35351%2F
Nachrichten-Ticker