A-Liga-Spiel der Woche: Matellia gegen SpVgg
Langenhorster kommen mit Schild und Säbel nach Metelen

Metelen -

In der Kreisliga A geht es wieder um Punkte. Der erste Spieltag bringt Matellia Metelen und die SpVgg Langenhorst/Welbergen zusammen. Dabei handelt es sich um ein Duell, das für die beiden Nachbarvereine von großer Bedeutung ist.

Freitag, 04.09.2020, 11:58 Uhr
Matellia Metelen ist zurück in der A-Liga. Zum ersten Spiel nach der Rückkehr ins Kreisoberhaus lädt sich die Elf von Trainer Thomas Dauwe die Langenhorster ein.
Matellia Metelen ist zurück in der A-Liga. Zum ersten Spiel nach der Rückkehr ins Kreisoberhaus lädt sich die Elf von Trainer Thomas Dauwe die Langenhorster ein. Foto: Matellia Metelen

Das erste Punktspiel nach dem Wiederaufstieg in die A-Liga und nach der Corona-Zwangspause beschert dem FC Matellia Metelen ein Duell mit dem Nachbarn SpVgg Langenhorst/Welbergen. „Das könnte eine richtig interessante Angelegenheit werden“, stellt Matellia-Trainer Thomas Dauwe ein Match mit hohem Unterhaltungswert in Aussicht.

Welches Gesicht seine Elf haben wird, darauf konnte sich Dauwe noch nicht festlegen. Das hat mit dem augenblicklichen Gesundheitszustand einiger Wackelkandidaten zu tun. Losgelöst aller Personalfragen steht für den Übungsleiter aber fest: „Die Langenhorster haben viele gute Offensivleute, die wissen, wo das Tor stet. Aber wir werden uns nicht am Gegner orientieren, sondern unser eigenes Spiel machen.“ Dabei baut Dauwe auf die Unterstützung vom Seitenrand: „Ich hoffe, dass möglichst viele Metelener kommen. Das dürfte unseren jungen Spielern helfen.“

Sowohl Dauwe als auch seinen Langenhorster Pendant Jens Wietheger ordnen beide Teams erstmal in den Kreis der Formationen ein, die sich vermutlich eher in der unteren Tabellenhälfte wiederfinden dürften. Entsprechend wichtig sei es, das betonen beide Trainer, mit einem Erfolgserlebnis gegen einen direkten Konkurrenten zu starten.

„Wir kommen mit Schild und Säbel“, kündigt Wietheger an. Will heißen, dass sich die Schwarz-Gelben nicht nur auf ihre fußballerischen Qualitäten verlassen, sondern auch die kämpferischen abrufen müssen. „Beides muss im Einklang sein, sonst wird das nichts. Daran brauche ich keinen zu erinnern. Bei allen juckt es in den Füßen“, so Wietheger.

Personell hat sich die Lage bei den Langenhorstern deutlich entspannt. Klagte Wietheger zuletzt noch über zehn angeschlagene Akteure, drohen jetzt keine gravierenden Ausfälle. Ein Derby würde halt Heilungskräfte freisetzen, mutmaßt der Polizeibeamte, der seine Pflichtspielpremiere als sportlich Verantwortlicher der SpVgg feiert.

  • Die Matellia-Verantwortlichen erinnern daran, dass nur 300 Zuschauer zugelassen sind, die sich am Eingang in eine Anwesenheitsliste eintragen müssen. Um Stauungen am Kassenhäuschen zu vermeiden, bittet der Vorstand die Fans, möglichst früh zu kommen.

 

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