Basketball: WBV-Pokal
2300 Fans feiern Double-Sieger WWU Baskets gegen Ibbenbüren

Münster -

Das i-Tüpfelchen der Saison ist gesetzt. Die WWU Baskets Münster sind nach dem Aufstieg in die 2. Liga Pro B auch WBV-Pokal-Sieger. Und das trotz einer 81:94-Niederlage im Final-Rückspiel gegen den Erzrivalen AOK Ballers Ibbenbüren. Bemerkenswert: 2300 Zuschauer kamen in die Halle Berg Fidel.

Freitag, 23.03.2018, 22:03 Uhr

Nachdem Lothar Drewniok, WBV-Vize, die Pokaltrophäe an die WWU Baskets überreicht hatte, feierten die Jungs von Philipp Kappenstein eine wilde Party.
Nachdem Lothar Drewniok, WBV-Vize, die Pokaltrophäe an die WWU Baskets überreicht hatte, feierten die Jungs von Philipp Kappenstein eine wilde Party. Foto: Jürgen Peperhowe

Zum Abschluss also Berg Fidel: Die WWU Baskets Münster wagten sich raus aus dem Wohnzimmer namens Uni-Halle und lockten tatsächlich 2300 Besucher ins große Rund. Eine imponierende Kulisse und ein glatter Erfolg für die Macher, die hier auch gerne Zweitliga-Spiele austragen würden. Die zweite Finalpartie im westdeutschen Pokalwettbewerb verlor der Regionalliga-Meister gegen den Rivalen AOK Ballers Ibbenbüren mit 81:94 (43:46), der aber die 64:88-Niederlage im Hinspiel nicht wettmachen konnte vor rund 200 eigenen Fans.

Das Double ist perfekt für die Baskets, jetzt ist Feierabend – als Pro-B-Team wird die WWU-Auswahl wieder in die Öffentlichkeit zurückkehren. Und die dürfte sehr neugierig sein auf das, was kommt. Diese Truppe hat viele Menschen begeistert, die sich zuvor kaum unter Körben blicken ließen. Und zu treuen Freunden wurden.

an und Andrej König, Brandon McGill, Stefan Wess und Kai Hänig sahen sich direkt mutigen Gegnern gegenüber. Ibbenbüren setzte bis zum 13:3 alleine drei Dreier. Die Baskets hatten mehr Mühe, sich in der ungewohnten Umgebung zu akklimatisieren. Die Wurfquote war die schlechtere, das Defensivverhalten auch bis zum Viertelende (16:27). 

Double-Gewinner WWU Baskets: Interview mit Trainer Philipp Kappenstein

Die Gäste agierten zwingender im Zusammenspiel und krallten sich die zweiten Bälle. Jan Königs Dreier reichte den Baskets zunächst nur, um den Gegner mit dem starken Benjamin Fumey nicht davonziehen zu lassen. Münsters Coach Philipp Kappenstein vertraute Tim Kosel, dem Ibbenbürener in Baskets-Reihen, vorübergehend den Aufbaupart an. Der Youngster traf auch, mit Max Massing vergab ein Ex-Baller aber Freiwürfe beim Stand von 35:38. Ein Patzer im Aufbau und ein restlos überflüssiges Foul sorgten für Nachteile, ehe Andrej Königs Dreier das Halbzeitresultat milderte.

WBV-Pokal-Sieger: Die WWU Baskets gegen Ibbenbüren

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  • WBV-Pokal-Sieger: Die WWU Baskets gegen Ibbenbüren Foto: Jürgen Peperhowe
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Die anwesenden Bundesliga-Volleyballerinnen des USC Münster und diverse andere Sportsfreunde aus münsterischen Clubs erlebten dann den Ausgleich (48:48) und sahen Andrej König mit Dreiern zum 54:51 treffen. Er musste dann wie Jan König, beide mit vier Fouls auf dem Buckel, mal pausieren. Kappenstein war gezwungen, klug zu agieren mit der Aufstellung. Das jetzt offene Spiel, in dem Ibbenbüren angesichts der klaren Niederlage am Montag mehr tun musste, ging mit dem Spielstand von 58:63 ins letzte Viertel.

Ballers-Routinier Fumey blieb cool beim Wurf und traf aus der Distanz bestechend. Nicht jedem Münsteraner war in solchen Szenen Geschick und Glück beschieden. Münsters „Könige“, zurück auf dem Feld, hielten die Chancen hoch. Aber die Gäste legten eine Zehn-Punkte-Führung vor. Jan König schimpfte und musste raus nach der nächsten Sanktion. Mit 16 Punkten führten die Gäste zwei Minuten vor Schluss und peilten tatsächlich den Gesamtsieg in der Addition der Partien an. Die Baskets aber ließen „nur“ die Niederlage zu. Baskets-Punkte: A. König (32). J. König (24), Hänig, Kosel (je 7), Goolsby (4), Husmann (3), McGill, Massing (je 2)

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