Golf: Oberliga
Wilkingheger Golfer stark – Tinnen ausbaufähig

Münster -

Mit gemischten Gefühlen beendeten die Teams des GC Tinnen und die Nachbarn vom GC Wilkinghege den dritten Spieltag der Deutschen Golfliga: Während es für die Wilkingheger weiter bergauf geht, herrscht in Tinnen Skepsis.

Montag, 25.06.2018, 16:00 Uhr

Alexander Siemers beendete seine Serie mit einem Schlag über Par – eine starke Vorstellung des Wilkinghegers.
Alexander Siemers beendete seine Serie mit einem Schlag über Par – eine starke Vorstellung des Wilkinghegers. Foto: Lars Johann-Krone

Mehr Klarheit auf der einen, Bangen auf der anderen Seite. Mit gemischten Gefühlen sind die münsterischen Teams aus dem dritten Spieltag der Deutschen Golf Liga gegangen. Für relativ klare Verhältnisse sorgten die Herren des GC Wilkinghege in der Oberliga. Ein Fotofinish gab es für den GC Tinnen.

Auf eigenem Platz haben die Tinnener Regionalliga-Herren am Sonntag den einen oder anderen Schlag zu viel liegen gelassen, freuten sich aber am Ende über einen glücklichen Ausgang. Sie waren nach acht Einzeln und vier Vierern schlaggleich mit dem Team aus dem GC Wasserburg Anholt. 55 Schläge über Par lautete das Resultat. Die besseren Streichergebnisse entschieden – und da war Münster in Addition aus Einzeln und Vierern einen Schlag besser. Beruhigende drei Punkte Vorsprung auf die Abstiegszone hat die Mannschaft zwei Spieltage vor Schluss.

Nur 29 Schläge über Par lag der Oberligist aus Wilkinghege. „Wir wollten Zweiter werden, um den Abstand nach unten zu vergrößern“, sagte Wilkingheges Coach Matthias Kraus. Seine Spieler lieferten. Nach den acht Einzeln lagen sie beim Spieltag auf der Anlage des GC Brückhausen auf Platz zwei. Alexander Siemers und Nachwuchsspieler Henri Landwehr überzeugten mit Runden von je 73 Schlägen. Max Bresser spielte eine 74er Runde.

Die Tinnener Frauen beendeten ihr Oberliga-Heimspiel angeführt von Verena Brokamp (82) auf Rang drei. Auch in der Tabelle hat das Team um die derzeit verletzte Kapitänin Martina Fritsche Platz drei inne.

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