Rudern: Bundesliga
Münster-Achter auf der Weißen Elster in Leipzig im Angriffsmodus

Münster -

Am vierten Renntag der Ruder-Bundesliga hat der Münster-Achter Großes vor. In Leipzig möchte das Boot nach einer bislang hervorragenden Saison den Angriff auf die Spitze wagen. Die Sprintdistanz kommt der Crew sogar entgegen.

Freitag, 17.08.2018, 12:20 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 16.08.2018, 16:56 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Freitag, 17.08.2018, 12:20 Uhr
Max Wagner (l.)
Max Wagner (l.) Foto: privat

Nach vierwöchiger Sommerpause geht es für den Münster-Achter am Samstag wieder rund. Der vierte Renntag der Ruder-Bundesliga wartet auf dem Elsterflutbett in Leipzig auf – mit einer Besonderheit: Die Finals der besten deutschen Sprintteams werden unter Flutlicht bestritten.

Nach Platz zwei in Minden hat das Flaggschiff aus Münster den dritten Tabellenplatz übernommen. Bei noch zwei anstehenden Renntagen liegt der Fokus in Leipzig auf der Verteidigung dieser Ausgangslage. „Wir greifen wieder voll an und versuchen unseren Vorsprung auf Platz vier auszubauen. Nach den Plätzen vier, drei und zwei ist klar, wo die Reise hingehen soll“, erklärt Teamsprecher Friedrich Tewinkel.

Angetrieben wird das Team von Steuerfrau Julia Tertünte. Auf der Schlag­position wird wie in Minden Max Wagner Platz nehmen. Im Blick hat die Mannschaft besonders die Teams aus dem Osten der Republik, allen voran das Boot aus Berlin, das kräftig aufgerüstet hat. Gelegen kommt dem Münster-Achter die klassische Sprintdistanz von 350 Metern, nachdem es in Minden im ­Finale auf 40 Metern mehr Strecke nur ganz knapp nicht zum Sprung an die Spitze gereicht hatte.

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